Artikel & Geschichten

Die Wirtschaftsförderung des Landkreises informiert

Dienstag, 28. Februar 2017

Zu den Themen:

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(1) Vortrag "Verhandeln auf Augenhöhe?" am 30.03.2017 in Mellinghausen

"Verhandeln auf Augenhöhe: Wie Sie mit weniger Aufwand mehr erreichen" lautet der Titel einer abendlichen Veranstaltung. Auf dem Programm stehen u.a.: - Klassische Verhandlungsstrategien: Ihre Stärken, Schwächen und Fallstricke - Bedeutung und Wirkung von Gedanken, Gefühlen und Bedürfnissen ? - Was bedeutet Verhandeln auf Augenhöhe? Und was nicht? - Wie Sie auch in schwierigen Gesprächen sicheren Boden unter den Füßen behalten. Anmeldungen sind bis zum 23.03.2017 möglich.

Vortrag: "Verhandeln auf Augenhöhe?": (https://www.diepholz.de/portal/meldungen/-verhandeln-auf-augenhoehe-wie-sie-mit-weniger-aufwand-mehr-erreichen--900003095-21750.html?rubrik=1000014)

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(2) Seminar "Erfolgsfaktor Kommunikation?" am 05.04.2017 in Stuhr

Das Thema Kommunikation steht am 05.04.2017 im Rathaus der Gemeinde Stuhr im Fokus. Der Kommunikationstrainer und Coach Thorsten Penno hat hierzu folgendes Motto ausgegeben: "Erfolgsfaktor Kommunikation ? Stolpersteine kennen und vermeiden!". Folgende Programmpunkte sind u.a. vorgesehen: Stolpersteine der Kommunikation erkennen, geeignete Umleitungen anwenden, die Kommunikation erfolgreich gestalten. Anmeldungen werden bis zum 29.03.2017 erbeten.

Seminar "Erfolgsfaktor Kommunikation?": (https://www.diepholz.de/portal/meldungen/-erfolgsfaktor-kommunikation-stolpersteine-kennen-und-vermeiden--900003101-21750.html?rubrik=1000014)

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(3) Vortrag für Frauen "Einkommen = Rente? Warum früh an später denken?"

Das Einkommen von Frauen liegt oft weit hinter dem von Männern, dazu kommen Familienphase und langsamer Wiedereinstieg ins Berufsleben ? das alles hat Auswirkungen auf die Versorgung im Alter. Wie hoch ist denn der Bedarf im Alter? Wie viel erhält frau aus den gesetzlichen Absicherungen und welchen Einfluss hat ein höheres Gehalt heute auf die Zahlungen aus der Rentenversicherung? Und wie kann ich darüber hinaus heute für morgen vorsorgen? Antworten auf all diese Fragestellungen gibt eine abendliche Veranstaltung am 08.03.2017 in Barnstorf. Anmeldungen sind noch bis zum 01.03.2017 möglich.

Vortrag für Frauen "Einkommen = Rente? Warum früh an später denken?": (https://www.diepholz.de/portal/meldungen/vortrag-fuer-frauen-einkommen-rente-warum-frueh-an-spaeter-denken--900002703-21750.html?rubrik=1000014

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(4) Startschuss für das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur

Mit dem Programm Ladeinfrastruktur will das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) den Aufbau von 5.000 Schnellladestationen (S-LIS) mit 200 Millionen Euro und den Aufbau von 10.000 Normalladestationen (N-LIS) mit 100 Millionen Euro unterstützen. Die Förderung umfasst neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Die Anträge werden grundsätzlich in der Reihenfolge ihres vollständigen Eingangs bewilligt. Antragstellungen über das Förderportal des Bundes sind ab dem 01. März 2017, 12:00 Uhr möglich. Verwaltet und betreut wird das Programm von der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) in Aurich.

BAV ? Förderung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge:

(https://www.bav.bund.de/DE/3_Aufgaben/6_Foerderung_Ladeinfrastruktur/Foerderung_Ladeinfrastruktur_node.html)

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(5) Förderung von Elektroautos ? Zwischenbilanz vom 31.01.2017

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe einer Kaufprämie (Umweltbonus) den Absatz neuer Elektrofahrzeuge zu fördern. Dadurch soll ein nennenswerter Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffbelastung der Luft bei gleichzeitiger Stärkung der Nachfrage nach umweltschonenden Elektrofahrzeugen um mindestens 300.000 Fahrzeuge geleistet werden. Seit Start des Programms (02.07.2016) sind bis zum 31.01.2017 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) insgesamt 10.835 Anträge (reine Elektrofahrzeuge 6.117, Plug-In Hybride 4.716, Brennstoffzellenfahrzeuge 2) eingegangen. Antragsberechtigt sind u.a. auch Unternehmen. Weitere Einzelheiten: BAFA Umweltbonus: (http://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Elektromobilitaet/elektromobilitaet_node.html)

BAFA Zwischenbilanz zum Umweltbonus: (http://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/emob_zwischenbilanz.pdf?__blob=publicationFile&v=7)

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(6) Finanzielle Unterstützung für Unternehmen, die Flüchtlinge einstellen

Laut Daten zum Arbeitsmarkt 2016 hat fast jeder zehnte Betrieb zwischen Anfang 2015 und Anfang 2016 von sich aus ein Praktikum oder eine Ausbildung für Flüchtlinge angeboten. Drei Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen haben in ca. demselben Zeitraum Ausbildungsverträge mit Flüchtlingen geschlossen. Die Arbeitsagentur unterstützt Unternehmer, die geflüchtete Menschen einstellen, mit finanziellen Zuschüssen und kostenloser Beratung. Eingliederungszuschüsse, Einstiegsqualifizierungen und "Assistierte Ausbildung" sind betriebliche Unterstützungsmöglichkeiten. Auch Förderungen für Arbeitnehmer, wie Ausbildungsbegleitende Hilfen für junge Menschen und die Weiterbildung geringqualifizierter Beschäftigter (Programm "WeGebAU") sind denkbar. PS: DIHK-Ratgeber zur Integration von Flüchtlingen wurde überarbeitet.

Arbeitsagentur ? Faktor A ? das Arbeitgebermagazin: (http://faktor-a.arbeitsagentur.de/mitarbeiter-finden/foerderungen-fuer-unternehmen-die-fluechtlinge-einstellen/?utm_source=SOPG+GbR&utm_medium=email&utm_campaign=31-01-2017+Februar+01&utm_content=Mailing_10334071)

DIHK-Ratgeber zur Integration von Flüchtlingen: (http://www.dihk.de/presse/meldungen/2017-02-09-dihk-leitfaden-fluechtlinge)

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(7) Beantragung der Ausgleichsregelung für stromkostenintensive Unternehmen

Durch die Besondere Ausgleichsregelung kann ein stromkostenintensives Unternehmen bzw. ein Schienenbahnunternehmen bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen einen Antrag auf Begrenzung (Reduktion) der EEG-Umlage stellen. Am 30. Juni 2017 endet die Frist zur Beantragung für 2016 regulär. Unternehmen, die den Antrag bis zum 15. Mai beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stellen, können von folgenden Vorteilen profitieren: Qualifizierte Eingangsbestätigung + positive Vorabinformation. Weitere Details: BAFA ? Besondere Ausgleichsregelung: (http://www.bafa.de/DE/Energie/Besondere_Ausgleichsregelung/besondere_ausgleichsregelung_node.html)

BAFA Frühzeitige Antragstellung erhöht Planungssicherheit für Unternehmen: (http://www.bafa.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Energie/2017_02_besar.html

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(8) HANNOVER MESSE 2017, geförderte Gemeinschaftsstände des Landes

Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr ist auch in diesem Jahr auf der HANNOVER MESSE 2017 (20.04.-28.04.) mit zwei Gemeinschaftsständen vertreten. Niedersächsische Unternehmen haben die Möglichkeit auf folgenden geförderten Ständen auszustellen: - Industrial Supply, Leichtbau und Industrie 4.0 in Halle 6 - Energie und Mobilität in Halle 27. Ansprechpartner und weitere Infos zur Förderung hält die NBank bereit: NBank - HANNOVER MESSE 2017: (http://www.nbank.de/Service/News/News-Detail_19526.jsp)

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(9) Wirtschaftsministerium Niedersachsen: Delegationsreise Mexiko/Kuba 2017

In der Zeit vom 11. bis 17.06.2017 wird Staatssekretärin Daniela Behrens mit einer Wirtschaftsdelegation Mexiko und Kuba besuchen. Stationen der Reise werden Mexiko City, Guadalajara und Havanna sein. Die Reise richtet sich schwerpunktmäßig an Firmen der Mobilitätswirtschaft, der Erneuerbaren Energien sowie aus dem landwirtschaftlichen Bereich, ist aber auch für andere Branchen offen. Die Delegationsreise wird vom Wirtschaftsministerium gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern der Metropolregion Bremen-Oldenburg organisiert. Weitere Infos: MW ? Delegationsreise Mexiko/Kuba: (http://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/wirtschaft/aussenwirtschaft/unternehmerreisen/geplante_reisen/2017_mexiko_kuba/2017-mexiko--kuba-150860.html)

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(10) Stiftung Warentest stellt Weiterbildungsguide ins Netz

Der Weiterbildungsguide der Stiftung Warentest richtet sich an Personen, die sich für Weiterbildung interessieren. Hierbei wird man Schritt für Schrittzur passenden Weiterbildung geleitet: Wo stehe ich? Was ist mein Ziel? Was brauche ich? Wie will ich lernen? Wo finde ich Angebote? Welches Angebot passt zu mir? Die Infothek fungiert als Ratgeber und enthält Tipps für die Weiterbildung: Beratung und Coaching, Abschlüsse und Zertifikate, Lernform und Lernorganisation, Kurssuche und Kursauswahl, Fördermittel und Steuern, Rechte und Pflichten, Leitfäden und Downloads. Der Weiterbildungsguide bietet hierzu verschiedene interaktive Hilfsmittel für die Suche nach der richtigen Weiterbildung, z.B. eine Checkliste für Kursangebote, eine Fördermittelsuche oder eine klickbare Karte, die den Anspruch auf Bildungsurlaub zeigt. PS: Die IHK Hannover weist ergänzend daraufhin, dass sie für ihre Mitglieder einen Weitbildungsfonds eingerichtet hat.

Stiftung Warentest ? Weiterbildungsguide. (http://weiterbildungsguide.test.de/) IHK Hannover ? Weiterbildungsfonds: (http://www.hannover.ihk.de/ausbildung-weiterbildung/weiterbildung/a-z-der-weiterbildung/foerderung/wbfonds.html)

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(11) KfW: E-Commerce steckt im Mittelstand noch in den Kinderschuhen

Digitaler Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen mittels E-Commerce- Lösungen bietet mittelständischen Unternehmen vielfältige Chancen. Das Potenzial ist groß, wird aber von vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) noch nicht ausgeschöpft, wie eine Analyse auf Basis des KfW-Mittelstandspanels zeigt: Nur etwa jedes sechste KMU nutzt E-Commerce-Kanäle (16 %). Etwa 153 Mrd. EUR wurden im Jahr 2015 über Onlinevertriebswege erzielt. Das sind 4 % der Gesamtumsätze des Mittelstands. Dabei gilt: Je stärker der Fokus auf E-Commerce liegt, desto höher war das Unternehmenswachstum. Allerdings ist die Profitabilität aufgrund des stärkeren Konkurrenzdrucks dann geringer. Auch wenn sich nicht jede Branche gleichermaßen für E-Commerce eignet, ist festzuhalten: Die Bedeutung des E-Commerce wird weiter zunehmen. PS: Aktuelle Hinweise, Hilfen und Tipps der IHK Hannover zum Thema: - ECC-Handel-Studie liefert Hinweise für Online-Händler (http://www.hannover.ihk.de/ihk-themen/e-business/basiswissen/ecc.html) - Leitfaden Online-Shops: Von Shop-Auswahl bis Forderungsmanagement (http://www.hannover.ihk.de/ihk-themen/e-business/basiswissen /ecommerceleitfaden.html) - Google bietet Online-Test für mobile Webseiten (http://www.hannover.ihk.de/ihk-themen/e-business/basiswissen /googlemobile.html) - Website-Check: Inhouse-Beratung im April (http://www.hannover.ihk.de/veranstaltungen/e-business-it/detailseite /veranstaltung/website-check-inhouse-beratun.html)

KfW - E-Commerce steckt im Mittelstand noch in den Kinderschuhen: (https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2017/Fokus-Nr.-161-Februar-2017-E-Commerce.pdf?)

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(12) Praxiskreis Arbeitgebermarkenbildung (Employer Branding) in Bremen

Das Thema Arbeitgebermarke gewinnt im Kontext des digitalen Wandels in der Wirtschaft für Unternehmen einer immer größere Bedeutung (Finden und Binden von passgenauen Fachkräften und Spezialisten). Am 21.03.2017 findet hierzu in Bremen ein Praxiskreis zur Arbeitgebermarkenbildung (Employer Branding) mit der Deutschen Employer Branding Akademie Berlin statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH ist Kooperationspartner dieses Formates und Gastgeber für die Unternehmen der Metropolregion Nordwest. Anmeldungen sollten bis zum 15.03.2017 unter erika.voigt@wfb-bremen.de oder telefonisch unter 0421/9600337 erfolgen. Praxiskreis Arbeitgebermarkenbildung: (https://www.wfb-bremen.de/de/page/event/52949)

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(13) Herstellerwettbewerb "Kulinarisches Niedersachsen" 2017

Zum 8. Herstellerwettbewerb ?Kulinarisches Niedersachsen? 2017 sind Lebensmittel mindestens der 1. Verarbeitungsstufe, die ganzjährig in gleichbleibender Qualität zur Verfügung stehen, zugelassen. Ein Hersteller kann bis zu drei Produkte einreichen. Teilnehmen können alle Handwerksbetriebe sowie Unternehmen der Ernährungsindustrie, die Lebensmittel herstellen und deren Stammsitz und/oder deren Produktionsschwerpunkt in Niedersachsen liegen. Bewerbungsschluss: 07. März 2017.

Herstellerwettbewerb "Kulinarisches Niedersachsen" 2017: (http://www.genussbox-niedersachsen.de/?id=81)

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