Herzlich willkommen

auf den Seiten der "WIR", der Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum e.V.

48. Woche 2020 - Nur noch fünf Wochen bis Weihnachten

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WIR-Vorstand trotzt der Corona-Krise

Vorstandssitzung zum zweiten Mal per Video-Konferenz - Vorstand und Beirat sehen sich am 2. Dezember 2020, ebenfalls online, wieder.

Um weiterhin aktive WIR-Arbeit leisten zu können, hat sich der Vorstand kürzlich zu einer Video-Konferenz getroffen. Maik Bandorski als Vorsitzender, Holger Katzke als stv. Vorsitzender, Dennis Heuermann als Schatzmeister, Berthold B. Kollschen als Schriftführer und Bürgermeister Christian Porsch als Beisitzer haben zu verschiedenen Themen konferiert, unter anderem auch zum nächsten verkaufsoffenen Sonntag, der für den 3. Januar vorgesehen ist. Näheres dazu demnächst auf dieser Seite. Weiter ist vorgeschlagen und diskutiert worden, sich im Rahmen des Vorstandes zukünftig öfter als bisher zu treffen. In Corona-Zeiten und auch danach bietet sich die Möglichkeit der Video-Konferenz als Alternative zu Treffen in Gaststätten oder anderen Versammlungsorten bestens an. Zusammen mit dem Beirat will sich der Vorstand am 2. Dezember per Videokonferenz wieder zusammenschalten. Des Weiteren hat man sich kürzlich zur Aufnahme eines Kurzvideos im Geschäft von Holger Katzke getroffen. Das soll der WIR-Beitrag zur Aktion "Verbindung halten" zum Bassumer Advent und ein Teil des geplanten Gemeinschaftsfilms werden.

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Zur Geschichte des Wünschebaums zum Bassumer Advent: Siehe Zeitungsartikel unter "Presse"

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Gemeinschaftsfilm und Foto-Menschenkette zum anderen Bassumer Advent

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Wir erinnern noch einmal an den etwas anderen Bassumer Advent:

Werden Sie Teil des Gemeinschaftsfilms und der Foto-Menschenkette. Lassen Sie uns in dieser schwierigen Zeit ein Zeichen für Gemeinschaft und Solidarität setzen - Miteinander Verbindung halten ist das diesjährige Motto des Bassumer Advents.

Alle Infos unter www.bassum.de und weiter zum Erklärvideo und Upload unter www.bassum.de/ba_upload.

Gerne unterstützen wir Sie bei den Aufnahmen und/ oder bei der Übermittlung ihres Kurzvideos. Wir haben alles unter den gebotenen Hygieneregeln vorbereitet. Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir per E-Mail. Übrigens können Sie ihr Kurzfilme noch bis Montag, 23.11.20 an uns schicken.

Wir freuen uns auf Ihre Ideen und grüßen alle herzlich.

Susanne Vogelberg, aus dem Orga-Team zum Bassumer Advent

Stadt Bassum, Tourismus-Büro, Alte Poststraße 14, 27211 Bassum

Tel.: 04241 84-69, Mobil: 0151 27115878, www.bassum.de

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Die Wirtschaftsförderung des Landkreises gibt bekannt:

Der Newsletter Oktober kann unter www.diepholz.de abgerufen werden

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Die Wirtschaftförderin der Stadt Bassum, Alena Grützmacher, informiert

Neue Förderrichtlinien zur Corona-Krise

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider sind durch die aktuelle Situation erneut viele von Ihnen in Ihrem Geschäftsbetrieb sehr eingeschränkt. Ich möchte Ihnen gerne ein paar neue Fördermöglichkeiten aufzeigen und hoffe, dass diese hilfreich für Sie sind.

Seit Ende Oktober sind Antragstellungen für die Überbrückungshilfe II möglich. Diese ermöglicht eine Förderung der betrieblichen Fixkosten für die Monate September bis Dezember 2020. Anträge können bis zum 31. Dezember 2020 gestellt werden. Die Zugangsbedingungen für das Förderprogramm sind nun niedrigschwelliger und die Förderung ausgeweitet. Alle konkreten Änderungen im Vergleich zu den Überbrückungshilfen I finden Sie hier:

https://www.diepholz.de/portal/meldungen/corona-ueberbrueckungshilfe-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen-900005364-21750.html?rubrik=1000014

Die Antragstellung kann nach wie vor ausschließlich durch einen Steuerberater, vereidigten Buchprüfer, Rechtsanwalt oder Wirtschaftsprüfer erfolgen.

Des Weiteren plant das Land Niedersachsen eine Aufstockung der Überbrückungshilfen. Für die Bereiche Veranstaltungswirtschaft, Schaustellergewerbe und Gastronomie sollen demnächst mit dem Bewilligungsbescheid aus der Überbrückungshilfe II zusätzliche Fördermittel über die NBank zu beantragen sein. Auch für das Taxi- und Mietwagengewerbe sowie Reisebusunternehmen sind zusätzliche Unterstützungen geplant. Nähere Informationen zu den aktuellen Planungen finden Sie hier:

https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/niedersachsen-erganzt-uberbruckungshilfe-ii-mit-eigenen-forderangeboten-193808.html

Antragstellungen sollen ab Ende November über die NBank möglich sein.

Für die Gastronomie wird es über NBank eine Investitionsförderung geben.

Aktuelle Informationen zu den kurzfristig angekündigten Corona-Hilfen finden Sie hier:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/10/20201029-neue-corona-hilfe-stark-durch-die-krise.html

Mit freundlichen Grüßen Alena Grützmacher

Wirtschaftsförderung Alte Poststraße 14 27211 Bassum Tel.: 04241 84-60 www.bassum.de

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Neu in Bassum: Die Firma "E-Tech" an der Syker Straße

Wirschaftsförderin Alena Grüzmacher von der Stadt Bassum, auch Mitglied des WIR-Beirates, sowie WIR-Vorsitzender Maik Bandorski (Bildmitte) begrüßen Olaf Gehrmann als Inhaber der Firma "E-Tech" ganz herzlich in der Lindenstadt und überreichen ihm ein kleines Willkommensgeschenk.

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Die Ziehungspaten der Auslosung: WIR-Vorsitzender Maik Bandorski, Sohn Bennet als Glücksprinz, WIR-Marktmeister Jürgen Donner und Janett Köhrmann, Mitglied des WIR-Beirates und Initiatorin der WIR-Bonuskarten-Aktion.

Sie haben bei der WIR-Bonuskarten-Aktion gewonnen:

- Gutschein: eine Übernachtung, Frühstück und und Candle Light Menü für zwei Personen im Hotel Mühlenteich, Neubruchhausen Gewinner: Britta u. Detlef Brinkmann, Bassum, Sponsoren: Hotel Mühlenteich und WIR Bassum

- Einkaufs Gutschein Fa. Maas Gewinnerin: Elke Buchholz, Bassum, Sponsor: Stadt Bassum

- Fahrradtasche Gewinner: Richard + Waltraud Theek, Bassum, Sponsor: Fahrwerk, Bassum

- Akku Freischneider von Stihl Gewinner: Christian Uhlenwinkel, Bassum, Sponsor: WIR Bassum

- Gutschein für eine Fahrzeuginspektion Gewinnerin: Annegret Röpke, Bassum, Sponsor: WIR Bassum

- Deko Laterne Gewinnerin;:Karin Hackemann, Bassum Sponsor: Geschenkland Wisloh

- Gutschein für Augenoptik Gewinnerin: Mechthild Müller, Bassum, Sponsor: Katzke Augenoptik, Bassum

- Präsentkorb Gewinnerin: Irmgard Sagemann, Bassum, Sponsor: Inkoop Discount, Bassum

- Präsentkorb Gewinnerin: Erika Cording, Bassum, Sponsor: Inkoop Discount, Bassum

- Gutschein über 100,00 Euro Gewinner: Heinz-Erich Sagemann, Bassum, Sponsor: Sparkasse Syke / Bassum

- Gutschein über 100,00 Euro Gewinnerin: Jutta Runge, Bassum, Sponsor: Volksbank Syke / Bassum

- Gutschein Geschenkeland Wisloh Gewinnerin: Dorothea Schröder, Bassum, Sponsor: Stadt Bassum

- Lederreisetasche Gewinnerin: Adelheid Mahnke, Bassum, Sponsor: Khan Lederwaren, Bassum

- Akku Laubbläser von Stihl Gewinnerin: Maike Barneföhr, Bassum, Sponsor: WIR Bassum

- Nylon Rucksack Gewinnerin: Karin Neddermann, Bassum, Sponsor: Papier & Tinte, Bassum

- Gutschein von "Der Dekorateur" Gewinnerin;: Renate Schumacher, Bassum, Sponsor: Der Dekorateur, C. Wiegmann

- Akku Heckenschere von Stihl Gewinner: Horst Beckefeldt, Bassum, Sponsor: Bobrink, Bassum/Barnstorf

- Akku Bohrschrauber Gewinner: Wilhelm Kaes, Bassum, Sponsor: BBM, Bassum

- Einkaufsgutschein vom Schuhhaus Schuhmann Gewinnerin: Monika Plate, Ehrenburg, Sponsor: Schuhmann, Bassum

- Blumenkorb von 4 Jahreszeiten Gewinnerin: Ingrid Wittich, Bassum, Sponsor: 4 Jahreszeiten im Hause Inkoop

- Blumenkorb von 4 Jahreszeiten Gewinnerin: T. Stührmann, Bassum, Sponsor: 4 Jahreszeiten im Hause Inkkoop

- Tischgrill Gewinner: Timo Wilker, Bassum, Sponsor: Mode Maas, Bassum

- Tischgrill Gewinner: Michael Barneföhr, Bassum, Sponsor: Mode Maas, Bassum

- Mikrowelle Gewinnerin: Heike Linz, Hallstedt, Sponsor: Küchen Schaidl, Bassum

- Gutschein Apotheke Gewinner: Ben Landwehr, Bassum, Sponsor: Apotheke am Lindenmarkt, Bassum

- Gutschein von Stöver´s Landgasthaus Gewinnerin: P. Wehlers, Bassum, Sponsor: Stövers, Landgasthaus, Groß Henstedt

- Anmietung einer Kegelbahn für 3 Stunden Gewinnerin: Heike Heilmann, Bassum, Sponsor: Gasthaus Freye, Osterbinde

- Blutdruck Messgerät Gewinnerin: Waltraud Hornburg, Bassum, Sponsor: Stifts-Apotheke, Bassum

- Zimmer Hängelampe Gewinnerin: Ulrike Burdorf, Bassum, Sponsor: Elektro Molkenthin

- Gutschein Gasthaus Brokate Gewinnerin: Ursula Stolte, Bassum, Sponsor: Gasthaus Brokate, C. Schorling

Weitere Gewinner*Innen:

Kühlbox Imke Abelt, Bassum Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Kühlbox Andrea Kluge, Bassum Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Kühlbox Horst Ahrens, Bassum Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Rucksack D. Beckefeldt, Bassum Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Rucksack B. Hansemann, Bassum Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Rucksack Regina Klemke, Bassum Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Rucksack W. Hornburg, Bassum Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Rucksack Jutta Franke, Bassum Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Sporttasche Kerstin Beckmann, Bassum, Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Sporttasche Eric Reiner, Bassum Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Sporttasche: Silke Landwehr, Bassum, Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Sporttasche: Eike Sellmer, Bassum Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Kühl Einkaufskorb: A. Borchers, Bassum, Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Kühl Einkaufskorb: B. Heinecke, Bassum, Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Kühl Einkaufskorb: S. Holtz, Bassum Fa. Vilsa Brunnen, Bruchhausen- Vilsen

Schlemmer-Frühstück Gutschein: I. Haake, Bassum, Bäckerei G. Meyer, Lange Wand

Schlemmer-Frühstück Gutschein: M. Barneföhr, Bassum, Bäckerei G. Meyer

Schlemmer-Frühstück Gutschein: H. Hornburg, Bassum, von Bäckerei G. Meyer

- Div. Einkaufsgutscheine vom Wochenmarkt Bassum: Evelyn Hundt, Bassum

- Je einen Einkaufsgutschein der Firma Kartoffel-Winter vom Bassumer Wochenmarkt gewinnen:

Anita Schulenberg, Marina Runge, Nele Winter, Renate Schumacher, Katja Poggenburg, Ilse Tiedemann, Claudia Henke, Hespe + K. Holtorf, alle aus Bassum

- Je eine Tasche mit div. Werbepräsenten von der Eichen-Apotheke, Bassum: Heike Rausch, Bassum, und Rolf Nordmann, Bassum,

Allen Gewinner*innen herzliche Glückwünsche.

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Die Gewinne können im Bürgerservice der Stadt Bassum, Alte Poststraße, abgeholt werden. Bitte Ausweis mitbringen. So wie es auch die Eheleute Theek aus Bassum (Fahrradtasche) und Heike Linz aus Hallstedt (Mikrowelle) getan haben. Mit auf dem Foto auch Pia Schäfer, Auszubildende bei der Stadt Bassum als Vertretung für Janett Köhrmann, Initiatorin der WIR-Bonusdkarten-Aktion und WIR-Marktmeister Jürgen Donner. Foto: BBKollschen

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Flammendes Plädoyer für das Ehrenamt

Eindrucksvolle Festrede vom WIR-Ehrenvorsitzenden Hans-Joachim Günther (links) auf der Feier der Stadt zur Verleihung von Ehrenamtsmedaillen an fünf verdiente Bürger, hier mit Bürgermeister Christian Porsch, der ihm für seine treffenden Worte dankt.

"Freude am Leben, heißt Freude sich geben, wer Freude verschenkt, ist in Wirklichkeit reich".

So beginnt eine slowenische Volksweise nach Heinz Gernhold, die ich meinen Ausführungen voranstellen möchte. Wie wahr und einfach zugleich. Doch was hat das mit dem Ehrenamt zu tun, könnten nun einige fragen? Ich möchte versuchen eine Antwort zu geben.

Freude schenken und empfangen

Spüren, es kommt etwas zurück

Lebenszeit mit anderen verbringen

Ja, Lebenszeit für andere einsetzen

Kontakte mit Menschen pflegen

Dann und wann auch noch Anerkennung finden

Erfahrungen sammeln

Davon profitieren

Sinnvoll handeln und

Kenntnisse an andere weitergeben

Einen Beitrag leisten für mehr Lebensqualität im Umgang miteinander

alles auch zielführend in bestimmte vorgegebene Richtungen, ob nun in religiösen, politischen, karitativen, musischen, sportlichen oder sonstigen persönlichen Ausrichtungen? egal, ein jeder findet in der großen Angebotspalette sich zu engagieren, sein individuelles Betätigungsfeld, vorausgesetzt er/sie ist bereit, sich freiwillig und unentgeltlich für gesellschaftspolitische Belange einzusetzen.

Ja, so könnte ehrenamtliche Arbeit aussehen, das könnte auch schon die kurz-Definition für das Ehrenamt sein. Und Möglichkeiten, sich einzubringen, gibt es zur Genüge in den vielschichtigen Vereinen und Verbänden. Entweder als Einzelperson oder in der Gruppe kann regelmäßig oder spontan geholfen werden.

Allein in unserer Kommune existieren über 100 Vereine und Verbände, die in der öffentlichen Wahrnehmung sehr positiv gesehen werden. Ehrenamtliche Tätigkeit kann unterschiedlich vollzogen werden und zwar: a) Legitimiert durch Wahl (z.B. Vereinsvorstand, zum Ratsmitglied oder Schöffin/Schöffe)

b) In sonstiger Weise freiwillig (z.B. die fleißigen Helfer ü. 60 Im Park der Freudenburg, auf Sportplätzen oder gar c) fast anonym (z.B. als Unterstützer bzw. Helfer älterer oder behinderter Menschen bei der Erledigung der Besorgungen für das tägliche Leben (Einkäufe, Arztbesuche o.ä.) Oder

d) Für ausländische Mitmenschen/Asylsuchende bei Behördengängen, Ausfüllen von Formularen oder Sprachkursen?

Im Ergebnis hilft ehrenamtliches Engagement letztlich sowohl den Nutznießern als auch den Helfern. Die Förderung des Zusammengehörigkeitsgefühls spielt hierbei eine besondere Rolle. Ob es in unserem Land nun jeder Dritte ist, der ehrenamtliche Arbeit leistet, oder es zwischen 23 und 30 Millionen sind, die sich ehrenamtlich engagieren, dürfte je nach Auftragsinstitut oder Quelle unterschiedlich ausfallen.

Deshalb ist auch der Begriff "ehrenamtliches Engagement" mindestens genauso schwer zu definieren, wie "Arbeit".

Unstrittig ist in jedem Falle jedoch, dass viele Bereiche des öffentlichen Lebens ohne Ehrenamtliche kaum mehr existieren könnten! Neben der Betreuung von älteren Menschen zählen dazu unter anderem:

Dienste in Jugendorganisationen

Im Natur-und Umweltschutz

In Agenda-21-Projekten

Im Tierschutz

In der Bewährungshilfe

In der Telefon-Seelsorge

In der Caritas oder Diakonie

In Hilfsorganisationen

In sog. Umsonst Läden oder Tafeln

Bei der Hasuaufgabennachhilfe

Als Helferinnen wie "Grüne Damen"

In den Behindertenhilfeeinrichtungen

In Sport-, Kultur- und anderen Vereinen

und in vielen mehr.

Die freiwilligen Feuerwehren, wohl die wichtigste Stütze der aktiven Gefahrenabwehr in Deutschland, haben neben wenigen hauptamtlichen Mitarbeitern (z.B. Rettungsdienst oder auf der ständig besetzten Wache) größtenteils ehrenamtliche Mitarbeiter bzw. Kräfte! Auch den Katastrophenschutz gewährleisten größtenteils ehrenamtliche Kräfte.

Bei all diesen so wichtigen Einsatzbereichen kann und darf die Feststellung, dass das Ehrenamt auch ehrenvoll ist, nicht schwerfallen. Es wertet sozial auf, wo es bekannt ist. Gleichwertiges Engagement im sog. "Dunkeln" fällt oftmals nicht auf, ist aber genauso wichtig, wie offizielle beschriebene Arbeit.

Staatliche Aufgaben-Erfüllung und ehrenamtliches Wirken gehören in vielen Bereichen unserer Daseinsvorsorge einfach zusammen, sind teilweise gar recht eng miteinander verknüpft. Sie sollten sich erfolgsorientiert gegenseitig ergänzen. So könnten idealerweise im Interesse der Sache und zum Wohle der Menschen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die vertretbare Lösungen als Ergebnis hätten.

So könnte gemeinsames solidarisches Handeln aussehen. Es erzeugt Genugtuung und Anerkennung zugleich, wenn durch ehrenamtliches Handeln (z.B. eines Streetworkers oder freiwilligen Mütter-Kind-Diensten) die Erkenntnis gewachsen ist, daraus eine hauptamtliche Aufgabe entstehen zu lassen und eine entsprechende Fachkraft einzustellen, weil ganz einfach der Bedarf vorhanden ist und erkannt wurde.

Anders, besser gesagt, kritischer kann es aussehen, wenn ursprünglich kommunale Aufgaben wie z.B. Platz- und Hallenwartungsdienste in Sportanlagen in die Zuständigkeit der Ehrenamtlichkeit gegeben werden. Überwiegend können hierfür fehlende Haushaltsmittel verantwortlich sein oder auch andere unabdingbare Sparmaßnahmen der Kommune. "Jetzt sollten wir für die da oben die Arbeit machen, die da im Rathaus sitzen?, "sollen wir uns missbrauchen lassen?" "Das war doch immer so und soll auch so bleiben" So oder so ähnlich könnten schnell negativ-kritische Meinungen aufkommen.

Doch halt: Wer sind denn die da oben? Die gewählten Ratsmitglieder, im Übrigen auch Ehrenamtliche, die die Richtlinien der Politik vorgeben, oder vielleicht die Bediensteten im Rathaus? Nein! Das sind wir alle! Das ist die Solidargemeinschaft, der es möglichst gut gehen soll. Und deshalb wäre eine solche Kritik nicht angebracht.

Wenn bei derartigen Situationsveränderungen, die aus verantwortlichem Handeln entstanden sind, neue Wege beschritten werden müssen, dann kann das auch eine Aufwertung des Ehrenamtes bedeuten.

Hier bringt der Staat, die Kommune, den ehrenamtlichen Mitarbeitern neues Vertrauen entgegen, überträgt Verantwortung und erzeugt bei den Betroffenen eine Steigerung des Selbstwertgefühls, bringt Lust und Laune für noch mehr eigenständiges Handeln. Also auch Freude, frei dem Motto:

"Wir sind Teil des Ganzen"

Natürlich erleben wir auch Situationen, die nicht zu den gewünschten Zielen führen. Das ist bei Abläufen nach demokratischen Grundsätzen nicht ausgeschlossen. Sich dann nicht entmutigen zu lassen, wenn manches nicht gelingt wie geplant oder gehofft, findet neuen Nährboden in der Erkenntnis, trotzdem mit Optimismus nach vorne zu schauen und neue Zielvorstellungen zu entwickeln. Dabei sollte auch die Bereitschaft erkennbar sein, die Meinung anderer zu akzeptieren, zuhören zu können und letztendlich ausgleichend zu wirken, denn auch mit Kompromissen lässt sich so manches Problem lösen.

Ehrenamtliches Handeln erfordert hier und da auch einfach nur "lernen". So sollte es auch möglich sein, gewisse Grenzen im Umgang mit anderen zu erkennen und andere Zuständigkeiten gelten zu lassen. Dort, wo durch gesetzlich vorgegebene Bestimmungen gewisse Verfahrensnotwendigkeiten erfüllt werden müssen (darunter verstehe ich z.B. behördliches Handeln), hat das Ehrenamt oftmals keine Kompetenz mehr.

Wenn dieser Übergang im gegenseitigen Vertrauen in die Rechtstaatlichkeit als oberste Priorität vollzogen werden könnte, dürfte auch der weitere Weg Positives mit sich bringen.

Lassen Sie mich nun gegen Ende meiner Ausführungen in aller Bescheidenheit feststellen, dass es mir weitestgehend gelungen ist, berufsbegleitend über lange Jahre Vereinsarbeit gemacht zu haben, und ich damit meinen Beitrag zum ehrenamtlichen Engagement einbringen konnte.

Rückblickend stand wirklich für mich die Freude über allem. Und deshalb hatte ich auch das Zitat "Freude am Leben" an den Anfang meines Vortrages gestellt.

Abschließend wünsche ich uns allen, dass es auch weiterhin genügend Bereitschaft zur Übernahme von Ehrenämtern geben möge. An Notwendigkeiten wird es mit Sicherheit nicht mangeln. Anerkennung, Dank und Wertschätzung sollten als Belohnung nicht verloren gehen.

Diese fünf verdienten Bürger*Innen, die in diesem Jahr von der Stadt Bassum mit der Ehrenamtsmedaille geehrt wurden, stehen stellvertretend für alle, die sich ehrenamtlich in unsere Gesellschaft einbringen. All denen hat Hans-Joachim Günther sein Plädoyer gewidmet. Unser Foto zeigt von links: Henrike Gerling-Jacobs, Hermuth Stühring, Ulrich Tatje, Horst-Dieter Jobst und Daniela Denker (von links).

In diesem Sinne möchte ich meine Laudatio auf das Ehrenamt verstanden wissen.

Hans-Joachim Günther

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BASSUMER HERBSTTRAUM

Verkaufsoffener Sonntag am 4. Oktober

1. Bassumer Young- und Oldtimertreffen wegen Corona abgesagt

Zum Bassumer Herbsttraum am 4. Oktober 2020 (Oldtimer-Treffen mit verkaufsoffenen Sonntag) sollten eigentlich viele tolle Oldtimer und auch Youngtimer das Bild der Sulinger Straße in Bassum aufpolieren und als Magneten für die Bürger wirken. In den letzten Tagen haben WIR uns ausreichend Gedanken zu dieser Veranstaltung gemacht. Die aktuelle Situation rund um die Corona-Pandemie macht eine endgültige Entscheidung nicht einfach für uns. Auf der einen Seite sind die akuten Infektionszahlen im Landkreis Diepholz überschaubar, auf der anderen Seite befinden wir uns aktuell in einer Phase, die insgesamt durch steigende Corona-Zahlen geprägt wird. Immer wieder besteht eine große Gefahr, wenn eine Vielzahl von Menschen zusammentreffen. Hier ist natürlich der gesunde Menschenverstand gefragt, wenn es darum geht Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Doch genau hierin liegt aus meiner Sicht das größte Problem.

Die Bevölkerung hat unterschiedliche Meinungen zum Thema Corona! Es gibt Menschen, die sehr vorsichtig sind und Angst vor der Erkrankung haben und es gibt eine Vielzahl von Menschen, denen der Virus egal ist und vergleichen diesen mit einer Erkältung oder Grippe. Diese Gedanken haben dazu geführt, dass man sich folgende Fragen gestellt hat: Müssen wir aktuell ein Rahmenprogramm zum verkaufsoffenen Sonntag in Bassum anbieten? Klar, es ist für uns eine riesen Chance (die Oldtimer-Clubs freuen sich und sind sicherlich über eine Absage enttäuscht). Wie viele werden den Herbsttraum besuchen? Mein Gefühl und die bisherige Resonanz wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass wir unsere Kapazitätsgrenze schnell erreichen werden. Haben die Menschen Verständnis, wenn wir bei einer Überfüllung vorläufig den Eintritt auf das Gelände verwähren? Was ist in diesem Zusammenhang mit den Menschen, die nur einkaufen möchten? Können wir Menschenansammlungen z.B. Gruppenbildungen vermeiden? Können wir zum Schutze aller eine Maskenpflicht auf dem gesamten Gelände den Besuchern zumuten? Wer haftet im schlimmsten Fall, wenn nicht einmal etwas nach den Corona-Regelungen läuft?

Die Antwort auf die letzte Frage ist ganz einfach. Ein Konzept wird nicht vom Landkreis genehmigt, sondern der Veranstalter (sprich die WIR) hat Sorge dafür zu tragen, dass alles nach den Vorschriften abläuft. Bei einem Verstoß kann ein hohes Bußgeld in Rechnung gestellt werden. Warum sollten WIR in Zeiten von steigenden Corona-Zahlen dieses Risiko eingehen? WIR sehen uns in diesen Zeiten in der Pflicht unsere Bürger zu schützen, denn die Gesundheit steht nun mal an erster Stelle. Es gibt nichts wichtigeres! Gesundheit ist durch nichts anderes zu ersetzen, daran sollte jeder denken. Die Gefahr, ein Risiko ist theoretisch möglich, sogar bis hin zum "Hotspot", was natürlich ein Albtraum wäre.

Zusammenfassend haben wir uns schweren Herzens dazu entschieden, den Bassumer Herbsttraum als reinen verkaufsoffenen Sonntag durchzuführen. Die Ziehung der Gewinner, die im Rahmen der Bonuskarten-Aktion mitgewirkt haben, wird ebenfalls nicht mehr am 4. Oktober 2020 stattfinden. Diesbezüglich wird es zeitnah eine separate Pressemitteilung geben, um mitzuteilen, auf welchen Wege die Ziehung der Gewinner erfolgt.

Maik Bandorski, WIR-Vorsitzender

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Herausforderung Fachkräftesicherung - durch Weiterbildung Kompetenzen stärken - Zukunft sichern

Die Handwerkskammer Hannover hat das im Betreff genannte Weiterbildungsangebot geschaffen und möchte gemeinsam mit KMU aus dem gesamten Landkreis bedarfsgerechte Lösungen zum Thema Fachkräftemangel erarbeiten. Etwa 15 Betriebe bestimmen selbst im Konsens die Themen und Inhalte. Sie haben außerdem Mitspracherecht zu Dauer, Schulungsort und weiteren Rahmenbedingungen des Weiterbildungspakets. Dieses wird anschließend vom Projektteam in bis zu acht Pilotqualifizierungen wie gewünscht umgesetzt. Bis zu 80 Fortbildungsstunden stehen pro Unternehmen zur Verfügung. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF?Fonds) unterstützt und ist daher für Betriebe kostengünstig.

Um persönlich und anschaulich über das Projekt zu informieren, wird es ein Dialogmobil geben, das in den kommenden Wochen Halt in zahlreichen Kommunen des Landkreises macht.

Alle Termine und Details zum Projekt und zum Dialogmobil finden Sie hier:

https://www.hwk-psg.de/artikel/herausforderung-fachkraeftesicherung-durch-weiterbildung-kompetenzen-staerken-zukunft-sichern-6231,0,39.html

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Der Newsletter September

der Wirtschaftsförderung des Landkreises liegt vor. Er kann unter www.diepholz.de im Netz abgerufen werden.

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Einzelhandel in Bassum und Twistringen kämpft sich nach der Krise zurück

von Julia Kreykenbohm, Kreiszeitung

Bassum/Twistringen ? Er bietet Ausbildungs- und Arbeitsplätze und belebt die Innenstadt, unter anderem durch Aktionen. Er zahlt Gewerbesteuer, mit der die Gemeinde unter anderem Bauvorhaben umsetzt, und unterstützt Vereine. Nun braucht er Unterstützung: der Einzelhandel. Zwar habe sich die Lage durch die Lockerungen in der Corona-Krise wieder etwas entspannt, aber ?es ist noch lange nicht wie vorher?, sagt Maik Bandorski, Vorsitzender der Wirtschafts- und Interessengemeinschaft in der Region Bassum (Wir).

Hart seien dann solche Aussagen wie: "Warum soll ich hier kaufen? Das krieg? ich doch auch im Internet." Darum appellieren Bandorski und auch Bürgermeister Christian Porsch an die Bürger, erst mal zu prüfen, ob das gewünschte Produkt auch vor Ort zu haben ist. "So bleiben Geschäfte bestehen und alle haben etwas davon. Also eine Win-win-Situation", meint Bandorski. Zudem bietet der Kauf außerhalb des Netzes etwas, das der Internet-Kauf nicht geben kann: eine kompetente Beratung.

Die würde auch Günter Hoopmann vom Herrenmodengeschäft Lammers gerne wieder mehr Kunden zuteilwerden lassen. Aber die kommen noch immer nicht so zahlreich wie vor Corona. "Hochzeitsanzüge werden kaum gekauft, ebenso wie Anzüge für Banker", sagt Hoopmann. "Nach wie vor haben wir Kurzarbeit und ich denke auch nicht, dass wir dieses Jahr noch da raus kommen. Es tut sich nicht viel."

Viele Einzelhändler hätten in der Krise große Kreativität gezeigt und die sozialen Medien genutzt, um weiterhin Kontakt zum Kunden zu halten, berichtet Bandorski. Beispielsweise wurden per Whatsapp Bilder von Waren geschossen oder Anproben per Video auf Facebook hochgeladen. Und auch in Zukunft würden sicherlich viele ihr Online-Angebot erhalten und sogar ausbauen.

Eine gute Nachricht für den Einzelhandel kam nun auch von der Landesregierung, die bis zum Jahresende vier verkaufsoffene Sonntage erlaubt. Einen davon möchte die Wir in Bassum am 4. Oktober veranstalten. Am liebsten mit einem ansprechenden Rahmenprogramm, das aus dem verkaufsoffenen Sonntag einen "Herbst-Traum" macht. "Einfach einen schönen Tag, wo Menschen durch die Stadt bummeln und schnacken können", stellt Bandorski sich vor. Das Problem: Die Wir weiß im Vorfeld nicht, wie viele Leute kommen werden und müsste sich über ein entsprechendes Abstands- und Hygienekonzept Gedanken machen. Darum will Bandorski auch noch keine Details zum Programm verraten. Nur soviel: Eine Idee, wie man den Besuchern einen schönen Tag bereiten kann, gibt es schon.

In Twistringen vermelden zumindest zwei Geschäfte eine positive Entwicklung. "Da die Leute mehr zu Hause sind, wollen sie es sich dort schön machen und kaufen Produkte", erzählt Bianca Nückel von Nückel Heimtextilien. Zwar habe auch sie vier Wochen den Laden schließen müssen, was natürlich nicht schön gewesen sei, aber "für uns hat es sich jetzt wieder eingespielt". Nückel vermutet, dass die Entwicklung aber auch sehr branchenabhängig ist.

Michael Geisler von M.G Fashion ist ebenfalls zufrieden. "Unser Verkauf ist wieder sehr gut angelaufen. Die T-Shirt-Aktion ,Stay at home? (ab 50 Euro bekam jeder ein T-Shirt mit der Aufschrift kostenlos dazu. Wer das Shirt beim Einkauf vorlegt, bekommt 20 Prozent Rabatt) hat uns gut durch die Krise gebracht." Zwar sei man noch nicht bei dem Umsatz von den Jahren davor, "den werden wir auch nicht schaffen, da alle Feiern und Feste ausfallen ? aber wir haben das Beste daraus gemacht."

Geisler sieht in der Krise auch eine Chance für die kleinen Läden vor Ort. ?Dort fühlen die Kunden sich sicherer als in den großen Häusern wie beispielsweise in Bremen.? Die Idee der Bassumer, einen verkaufsoffenen Sonntag mit Rahmenprogramm zu machen, findet Geisler gut. So eine Aktion würde er auch in Twistringen begrüßen.

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...und das schreibt der Syker Kurier:

Der Einzelhandel hatte es auch vor Corona schwer. In Bassum läuft es wieder besser, aber nicht so gut wie vor der Krise. Wir-Vorsitzender Maik Bandorski und Bürgermeister Christian Porsch werben für die Händler.

In der Zeit des Lockdowns seien die Einzelhändler in Bassum über sich hinausgewachsen, sagt Maik Bandorski. Viele haben ihre Werbung ins Internet verlegt. In der Zeit des Lockdowns seien die Einzelhändler in Bassum über sich hinausgewachsen, sagt Maik Bandorski. Viele haben ihre Werbung ins Internet verlegt.

Bassum. Janett Köhrmann vom Geschenkeland Wisloh in Bassum ist dankbar. Dankbar für die Unterstützung ihrer Kunden während der Zeit des Lockdowns. Über Wochen haben diese ihr die Treue gehalten und etwa Gutscheine bei ihr bestellt, damit sie nach Wiedereröffnung dort einkaufen können. "Sie kamen auch, als alles wieder offen war", freut sich Köhrmann.

Sie hatte den Lockdown genutzt, um mal zu überlegen: Wie können wir uns attraktiver machen? "Wenn man sechs Tage die Woche im Laden ist, dann fehlt einem einfach mal die Zeit", sagt sie. Also schaute sie mit ihrem Team ein wenig über den Tellerrand, stellte den Laden am Lindenmarkt ein wenig um und verlegte ihre Werbung ins Internet. "Wir haben die Lücke gefüllt. Als wir zumachen mussten, kam gerade neue Ware an. Die habe ich dann in meinen Whatsapp-Status gepackt", erzählt die Geschäftsführerin. Kurzes Foto, kurze Infos und schon wussten zumindest ihre Kontakte schon mal Bescheid. Außerdem hat sie einen Instagram-Account erstellt, um dort auch anderen Leuten zu zeigen, was sie im Angebot hat. "So wollten wir uns in die Köpfe der Menschen holen", sagt Köhrmann. Und das macht sie immer noch.

Für den Vorsitzenden der Wirtschafts- und Interessengemeinschaft Region (WIR) Bassum, Maik Bandorski, ist so etwas genau der richtige Weg, um auch in Zukunft überlebensfähig zu sein. Er wirbt, wie auch Bürgermeister Christian Porsch, dafür, dass die Bassumer vor Ort einkaufen und den Einzelhandel unterstützen. "Wir haben alle etwas davon", betont Bandorski. Der Kunde bekomme das Produkt, die Beratung, das Einkauferlebnis und den Ansprechpartner vor Ort. "Und die Stadtentwicklung wird gefördert", ergänzt er.

Bandorski weiß, dass "viele Geschäfte während des Lockdowns über sich hinausgewachsen sind und das Beste aus der Situation gemacht haben". Nicht nur die telefonische Beratung wurde eingeführt, auch ein Lieferservice oder eben Werbung im Internet über Whatsapp, Facebook, Instagram. Im selben Atemzug betont er, wie wichtig heutzutage eine eigene Internetpräsenz ist. "Die Kombination von online und stationärer Beratung ist ein System für die Zukunft", ist er überzeugt. Die Kunden könnten sich etwa auf der eigenen Seite über ein Produkt informieren und sich dann im Geschäft vor Ort beraten lassen. Zwar verbessere sich gerade die Situation im Vergleich zum Lockdown wieder, der Umsatz steige, aber "es ist noch nicht so wie vorher", bedauert Bandorksi. Positiv stellt er heraus, dass auch nach der Wiedereröffnung die Geschäfte ihre Online-Werbung etwa über Social Media weiterführen. "Sie bleiben am Ball", freut er sich.

Auch Bürgermeister Porsch wirbt für kreative Ideen in der Digitalisierung. "Die Maske hindert gerade beim Einkaufen, aber man weiß, wofür man es macht", sagt er. Sicher bekomme man alles im Internet, allerdings hat das auch zwei Seiten. Denn der Einzelhandel brauche die Einnahmen, um zu überleben und gegebenenfalls Vereine und Institutionen in Form von Sponsoren zu unterstützen. Ganz zu schweigen von den Arbeits- und Ausbildungsplätzen. "Der Einzelhandel ist ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft", unterstreicht Porsch, der mit Bandorski noch eine Idee ankündigt.

Denn das Land Niedersachsen hat genehmigt, in diesem Jahr noch vier verkaufsoffene Sonntage möglich zu machen. Normalerweise sollen die an besondere Aktionen geknüpft sein, aber das wird jetzt nicht nötig sein. Einer ist aber schon geplant, für den 4. Oktober. Im Zuge des Herbsttraums, den die Wir derzeit organisiert, sollen die Bassumer in den Geschäften schauen können und sich nach der langen Zeit mal wieder mit Freunden treffen und schnacken.

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AKTIBA 2021 auf 2022 verschoben

Wie der Orgakreis am 22. Juli 2020 mitgeteilt hat, ist das Ergebnis einer Umfrage unter den Organisatoren für eine Verschiebung der Regionalmesse wegen der Corona-Krise auf 2022 eindeutig ausgefallen.

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WIR-Schatzmeister Dennis Heuermann (links) und WIR Vorsitzender Maik Bandorski freuen sich, unseren WIR-Mitgliedern eine Reduzierung der Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2020 ankündigen zu können. Foto: BBKollschen

WIR reduziert Mitgliedsbeiträge für 2020

Mithilfe zur Erhaltung der Liquidität von 121 Mitgliedsbetrieben in der Coronakrise

Die WIR Bassum, die Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum e.V. hat ein weiteres gutes Zeichen in Zeiten der Corona-Krise gesetzt, indem sie die Mitgliedsbeiträge für das laufende Jahr um 50% reduziert hat.

Das haben Vorstand und Beirat im Rahmen einer erstmals veranstalteten Telefonkonferenz einstimmig beschlossen. Damit trägt die WIR mit dazu bei, die Liquidität ihrer Mitglieder in diesen schweren Zeiten zu erhalten. "Wir sparen unter anderem durch den Wegfall des Weinfestes in diesem Jahr viele Kosten, sodass wir uns entschlossen haben, frei werdende Gelder durch eine 50prozrntige Reduzierung der Mitgliedsbeiträge für das laufende Jahr an unsere Mitglieder weiter zu geben", sagt WIR-Schatzmeister Dennis Heuermann, von dem auch der Vorschlag zu dieser Maßnahme eingebracht worden war. Sein Antrag ist ohne jede Gegenstimme und unter zustimmendem Beifall innerhalb von Vorstand und Beirat gebilligt worden.

"Damit tragen wir ein weiteres Mal im Rahmen unseres derzeitigen Leitsatzes "WIR machen was" dazu bei, die Folgen von Corona etwas abzuschwächen, ganz im Sinne unserer Mitgliedsbetriebe", fügt WIR-Vorsitzender Maik Bandorski überzeugt hinzu. Auf den Weg gebracht wurden bereits eine "Bonuskarten-Aktion" für alle Bürger sowie die Neuauflage des WIR-Gutscheinheftes. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, den lokalen Einzelhandel wieder zu beleben und anzukurbeln. WIR

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WIR machen was

Für den Bassumer Einzelhandel und die Unternehmen, aktiv gerade auch in Zeiten von Corona

von Anika Seebacher, Weser-Kurier

Positiv blickt der Vorstand der WIR, der Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum in die Zukunft und plant vorsichtig erste Aktivitäten für die Herbst- und Wintermonate. Die Corona-Pandemie hat die Bassumer Geschäftswelt sowie Privatpersonen und Vereine getroffen ? umso größer ist die Freude, dass allmählich der Alltag zurückkehrt.

"Alle Mitglieder sind relativ gut durch die schwere Zeit gekommen", sagt Maik Bandorski, Vorsitzender der WIR Bassum, die aktuell 121 Mitglieder zählt. Er weiß von zahlreichen Ideen, die sich während des Lockdowns entwickelt haben. "Die Unternehmer sind über sich hinausgewachsen. Sie haben Projekte weiterentwickelt und waren keinesfalls untätig", erläutert Bandorski. WIR-Vorstandsmitglied Berthold Kollschen ergänzt: "Es gibt viele Ideen, die es ermöglichen, weiter am erfolgreich Verkaufsleben teilzunehmen". Auf der Internetseite der WIR trug Kollschen die Angebote zusammen. Die Übersicht verdeutlicht das Engagement und die Solidarität der Bassumer. Die zeigten in den vergangenen Wochen, was ihnen der lokale Handel bedeutet. "Wir haben erfolgreich an die Bürger appelliert, nicht zum Onlinehandel abzuwandern", freut sich Bandorski.

Für den Einkauf vor Ort wird man jetzt mit etwas Glück sogar belohnt. Wer mit der Bonuskarte in Bassum einkauft und insgesamt sechs verschiedene Stempel sammelt, kann einen von zehn attraktiven Preisen gewinnen. Die Karten können noch bis zum 31. August ausgefüllt und bei den teilnehmenden WIR Mitgliedern und auch bei einigen Nichtmitgliedern, die Geschäfte sind mit Plakaten gekennzeichnet, abgegeben werden. Alle Gewinner erhalten nach der Ziehung eine schriftliche Benachrichtigung.

Freuen können sich indes die WIR-Mitglieder, denen für das laufende Jahr die Hälfte des Mitgliedsbeitrags erstattet wird. "Damit fördern wir die Liquidität", erläutert Kollschen die Anregung von WIR-Schatzmeister Dennis Heuermann. Hoffnung setzen die Akteure zudem in bevorstehende Veranstaltungen, die vorbehaltlich der weiteren Entwicklung stattfinden. "WIR machen was" lautet derzeit das Motto des Vereins, der nicht nur eine Werbeplattform für seine Mitglieder bietet, sondern auch Sonderkonditionen sowie diverse Ideen auf den Weg bringt. "Man kann sich auf vieles freuen", verrät Kollschen.

Am 4. Oktober etwa steht der "Bassumer Herbsttraum" mit einem verkaufsoffenen Sonntag im Kalender. Dabei handelt es sich Bandorski zufolge um einen Ersatz für das beliebte Oktoberfest. "Wir wünschen uns, gemeinsam mit der Bevölkerung die Stadt wiederzubeleben", erläutert der Vorsitzende. "Wir halten uns allerdings alle Möglichkeiten offen, um auf etwaige Entwicklungen reagieren zu können", unterstreicht Bandorski.

Weitere verkaufsoffene Sonntage sind für den 8. November und 6. Dezember vorgesehen. Der "Kleine Bassumer Hüttenzauber" vom 11. bis 23. Dezember soll schließlich das Jahr aus der Sicht der WIR beenden. Die vierte Auflage des gemütlichen Marktes zwischen den beiden Rathäusern könnte wieder zum Besuchermagneten werden, sofern es nicht verstärkte Einschränkungen zum Infektionsschutz gibt.

Weitere Informationen zur WIR Bassum sowie Aktuelles zu den Terminen finden Interessierte im Internet unter www.wir-bassum.de

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Desinfektions-Spender-Säule mit Fußbetätigung

Besonderes Angebot von WIR-Mitglied Horst-Dieter Jobst für alle WIR-Mitglieder

Das Angebot haben WIR auf dieser HP unter "Artikel und Geschichten" eingestellt. Unser Foto entstand kürzlich bei der Präsentation der neuen Desinfektions-Spendersäule mit Fußbetätigung im Bassumer Inkoop-Markt am Lindenmarkt und zeigt Horst-Dieter Jobst bei der Vorführung des patentierten Gerätes.

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WIR Bassum kurbelt den lokalen Handel an

Große Bonuskarten-Aktion der Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum

In Zeiten von Covid 19 heißt es derzeitig bei der WIR, der Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum e.V., in der 121 Mitgliedsbetriebe organisiert sind:

WIR machen was für Bassumer Unternehmen und den lokalen Einzelhandel.

Nachdem die Aktion auf der Homepage der WIR ?Übersicht über lokale Onlinedienste, über Liefer-, Hol-, Bring-, Hilfs- und Servicedienste? während der Ausgangsbeschränkungen eine sehr gute Resonanz erfahren hat, geht es nun darum, den Bassumer Bürgern Anreize zu bieten, wieder bei regionalen Unternehmen und dem lokalen Einzelhandel einzukaufen.

WIR-Mitglied Harry Meyer und Marktmeister Jürgen Donner beim Aufhängen eines Hinweisplaktes zur Kennzeichnung der Geschäfte, die bei der Bonuskarten-Aktion mitmachen.

Dazu hat die WIR 10.000 Bonuskarten mit jeweils sechs Freifeldern aufgelegt, die es gilt, bei den nächsten Einkäufen abstempeln zu lassen. Die Karten werden zum einen über die Kreiszeitung am Samstag, 2. Mai 2020, zum anderen über diverse Auslagestellen wie beispielsweise in Bassumer Geschäften, Banken, Institution und auch im Bürgerservice der Stadt verteilt. Die voll ausgefüllten Karten können dann in den beteiligten Geschäften und Auslagestellen abgegeben werden. Dazu bitten WIR die einzelnen Geschäftsinhaber, auf jeden Fall einen Firmenstempel bereit zu halten. Alle Karten kommen dann in eine große Lostrommel, aus der zehn Gewinner öffentlich gezogen werden, die mit attraktiven Preisen rechnen können. Alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und diese Geschäfte machen bei der Bonuskarten-Aktion der WIR mit:

ASH Hadeler, Bremer Straße

Zweirad Bobrink, Barnstorf

Boschdienst, Bremer Straße

Eiscafé Schlecks, Alte Poststraße

Stadt Bassum (Rathaus), Alte Poststraße

Khan, Lederwaren, Lange Wand

Geschenkeland Wisloh, Am Lindenmarkt

Papier und Tinte, Am Lindenmarkt

Olaf Westerman, Lange Wand

Schuh Mann, Sulinger Straße

KSK, Sulinger Straße

VOBA, Bremer Straße

Stark Tankstelle, Bremer Straße

Augenoptik Katzke, Sulinger Straße

Bäcker Deiermann (alle Filialen)

Bäcker Gerd Meyer (Lange Wand - alle Filialen)

Bäcker Harry Meyer, Kirchstraße und Bramstedt

NordischNet, Kirchstraße

Gym 80, Eschenhauser Straße

Blickpunkt Augenoptik, Sulinger Straße

Auto Team Orlikowski , Syker Straße

Friseur Soostmeyer, Sulinger Straße

Friseur Spoeter ?Behrens, Hindenburgstraße

Inkoop Discount, Am Lindenmarkt

Spieglein, Spieglein, Sulinger Straße

Hörakustik Schmitz, Sulinger Straße

Dorfladen und Café Vergissmeinnicht, Nordwohlde

Vino, Sulinger Straße

Gasthaus Lüdeke, Nordwohlde

Irissima, Grünzauber, Lerchenstraße

FahrWerk, Kirchstraße

Tedi, Am Lindenmarkt

Erdbeerhof Nüstedt, Nordwohlde-Döhren

Niemeyer Zigaretten, Sulinger Straße

Blumen Wiesmoor, Industriestraße

Studio 21 Friseur, Am Lindenmarkt

Stifts Apotheke, Sulinger Straße

Foto Gallmeier, Handwerkstraße

Therapiezentrum Lindenmarkt, Bahnhofstraße

BBM Baumarkt, Industriestraße

Eichen Apotheke, SWyker Straße

Lindenmarkt Apotheke, Am Lindenmarkt

Modehaus Maas, Sulinger Straße

Bremer Haustechnik, Bahnhofstraße

Modehaus Lammers, Bremer Straße

Bussmann-Cordes, Bahnhofstraße

Autohaus Lange NBSN

Friseur Geisler, NBSN

Es können noch einige Betriebe hinzu gekommen sein, die ebenfalls durch entsprechende Plakate gekennzeichnet sind.

Der Bonuskarten-Orgakreis der WIR mit Janett Köhrmann, die die Idee dazu hatte, mit Maik Bandorski (WIR-Vorsitzender), mit Berthold Kollschen (Mitglied des Vorstandes) und mit Marktmeister Jürgen Donner, der sich um Sponsoren und Gewinne für die Aktion kümmert (von links)

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Übersicht über regionale Online-, über Liefer-, Hol-, Bring-, Service- und Hilfsdienste.

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Hilfe- und Versorgungsdienste:

Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Falls Sie noch Dienste hinzu zu fügen haben, können Sie uns gern per E-Mail unter newsletter@wir-bassum.de kontakieren

- Im Falle häuslicher Quarantäne:

- DRK Diepholz Versorgungsdienst, 04242 96796999

- Hospizdienst Bassum

Begleitung und Beratung rund um Krankheit, Tod und Trauer, telefonisch oder jetzt auch per Video. Kontakt: Dr. Claudia Kemper 0175 8039199.

- Hilfe für besonders Schutzbedürftige

- Die Spieler der 1. Herren vom TVE Nordwohlde stehen bereit für Einkäufe, Botengänge, "Gassigehen" mit Hunden oder auch sonstige Hilfen. Ansprechpartner sind Melvin Majowski, Tel.: 0176 30198931 und Yannik Wojciechowski, Tel.: 01276 30711429. "Wir können nur helfen, wenn wir auch angerufen werden", so die beiden. "Wir helfen gerne, rufen Sie uns an, wir organisieren alles".

- SPD in Bassum: Gegenseitige Hilfe - wichtiger denn je

Körperlicher Abstand bedeutet auch soziale Nähe. Wir helfen, wo wir gebraucht werden. Und wir möchten Sie bitten, sich nicht zu scheuen, uns anzurufen, falls irgendwo Hilfe gebraucht wird: zum Einkaufen, für einen Apothekengang. Wir von der SPD in Bassum haben intern eine Hilfskette eingerichtet, die zu erreichen ist entweder über Frank-Rainer Seelert, 0178 6393122 oder über Dorit Schlemermeyer, 01522/6324066.

- Heilpraktikerin für Physiotherapie - Dr. Claudia Kemper

Video-Sprechstunde in Zeiten der Ausgangsbeschränkungen bei Gelenk- und Rückenschmerzen auch an Sonn- und Feiertagen Kontakt: E-Mail: physiokemper@gmail.com, Tel.: 0163 2516291

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Abhol-, Bring- Service- und Lieferdienste:

...ganz aktuell: Es gibt Mundschutzmasken bei unserem Mitglied, dem Fotografen Marco Gallmeier in seinem Studio in Bassum an der Handwerkstraße zu erwerben. Das kommt gerade richtig, zumal sich auch das Land Niedersachsen der Maskenpflicht angeschlossen hat.

- Bäckerei Gerd Meyer

Unser Partnerunternehmen, Ihr Brötchenbursche, Sebastian Fiedel, 0800 1015356, liefert unsere frischen Backwaren direkt zu Ihnen nach Hause.

- Geschenkeland Wisloh, Janett Köhrmann, Am Lindenmarkt in Bassum

bietet einen Abhol- und Bringservice von Gutscheinen an. Falls jemand bei uns in den Schaufenstern etwas "Schönes" entdeckt, dann kann das auch gerne, als Geschenk verpackt, ausgeliefert werden. Bitte einfach unter 0162/3163458 melden oder eine WhatsApp schicken. Ferner sind wir auch neuerdings auch auf Instagram zu finden.

- Schaidl, Ihr Küchenteam

Wir sind auch in Corona-Krisenzeiten telefonisch montags, dienstags, donnerstags und freitags unter 0173 8771515 erreichbar. Reparatur von Fenstern und Türen. Austausch von Elektrogeräten. Küchenmontagen, Umbauten und Planungen. Termine nach Absprache.

- Autohaus Louis Wessel GmbH & Co.KG, Bremer Str.43, Bassum

Tel.: 04241 93660, E-Mail: info@autohaus-wessel.de Hol- und Bringservice Ihres Fahrzeugs. Sie möchten uns gern Ihr Fahrzeug ohne Kontakt vorbeibringen? Dazu nutzen Sie unseren Schlüsseltresor im Außenbereich. Wir beraten Sie auch weiterhin gern persönlich in unseren Geschäftsräumen. Dabei achten wir auf die Einhaltung der empfohlenen Hygiene- und Abstandsregelungen. Gern beraten wir Sie auch telefonisch oder per E-Mail.

- Blickpunkt Augenoptik, Sulinger Straße, Bassum

Als Handwerksbetrieb im Gesundheitswesen ist unser Geschäft weiterhin geöffnet. Weitere Infos: www.blickpunkt-bassum.de

- Fotostudio Marco Gallmeier, Bassum, Handwerkstraße 6

Aus Fürsorge für Sie und unsere Mitarbeiter haben wir unsere Geschäftszeiten auf ein Minimum reduziert. Bis auf Weiteres sind wir donnerstags von 11 - 17 Uhr für Sie da: Pass-und Bewerbungsbilder, Business-Portrait-, auch Einzel- und Portraittermine sind möglich. In dringenden Fällen: Tel.: 0172 886 4207.

- Birgit Tali Menne, Consulting, Cantruper Straße 34, 27251 Neuenkirchen

Kostenloses "Krisen-Coaching" für Unternehmen, die sich jetzt im Krisenmodus befinden. Jetzt sei die Zeit, sich ggfs. neu aufzustellen, vielleicht neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, digitaler zu werden. Mehr infos: Tel.: 04245 963384, E-Mail: consulting@birgit-tali-menne.de

- Autohaus Schmidt, Opel Service-Partner, Hauptstr. 8, 27248 Ehrenburg

Service und Werkstatt bleiben geöffnet. Hol- und Bringdienst nach Absprache. Mehr Infos: Telefon und WharsApp:: 04275 964080, E-Mail: post@opel-schmidt.de

- Autohaus Holtorf, Bremer Straße 47, 27211 Bassum

Hol- und Bring-Service Ihres Fahrzeugs. Wir beraten Sie auch weiterhin unter Beachtung der empfohlenen Hygiene- und Abstandsregelungen gern persönlich in unseren Geschäftsräumen. Mehr Infos per Telefon: 04241 93550 oder per E-Mail: info@autohaus-holtorf.de

- Bobrink-Barnstorf, bike & garden

Wir liefern und holen eure Produkte, wie Gartengeräte und Fahrräder, gerne ab. Gerne beraten wir euch per Mail, Telefon oder WhatsApp über unsere Produkte. Auf unserer Seite, www.bobrink-barnstorf.de, findet man einen Onlineterminkalender. Dort kann man einen Termin buchen, um eine Video-Beratung zu bekommen.

- dw-bistro, Industriestraße in Bassum

Das dw-bistro der Delme-Werkstätten in der Bassumer Industriestraße 6 bietet ab dem 27.4. wieder leckere Angebote zum Mitnehmen: Belegte Brötchen, Coffee-to-go, Mittagstisch (auch vegetarisch), Kartoffelsalat und Würstchen, hausgemachten Früchte-Quark und mehr. Die Öffnungszeiten lauten: Mo-Do 7.45-14 Uhr, Fr 7.45-13.30 Uhr. Telefonische Bestellung möglich unter 04241 9301-1076.

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Wichtige Information der Bassumer Wirtschaftsförderung

Es gibt eine weitere Unterstützungsmöglichkeit. Seit gestern können Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten, die mindestens seit 01.01.2019 tätig sind, über die Hausbank den neuen KfW-Schnellkredit beantragen. Dieses Darlehen ist mit einer Haftungsfreistellung in Höhe von 100 % ausgestattet. Der max. Kreditbetrag beträgt bis zu 25 % des Jahresumsatzes 2019. Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro. Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro. Darüber hinaus stehen auch weiterhin die zinsgünstigeren Sonderprogramme der KfW zur Verfügung.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

Alena Grützmacher Wirtschaftsförderung Alte Poststraße 14 27211 Bassum Tel.: 04241 84-60 www.bassum.de

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Warnung vor falschen COVID 19 Soforthilfeanträgen

Corona: LKA Niedersachsen warnt vor falschen COVID-19 Soforthilfeanträgen Der Zentrale Ansprechstelle Cybercrime für die Niedersächsische Wirtschaft (ZAC) beim Landeskriminalamt Niedersachsen warnt Unternehmen davor, dass derzeit vermehrt versucht wird, mittels angeblicher Soforthilfeanträge im Zusammenhang mit COVID-19 an Daten von Unternehmen zu kommen. Erste Fälle sind in Baden-Württemberg aufgetreten.

Laut ZAC Niedersachsen werden Unternehmen auf gefälschte Internetseiten gelockt, um dort Unternehmensdaten einzugeben. Die Betrugsseiten versprechen dort häufig eine besonders schnelle Auszahlung oder hohe Summen, die ohne Rückzahlung genehmigt werden. Teilweise wurden auch Unternehmen gezielt telefonisch kontaktiert und explizit auf die betrügerischen Seiten verwiesen. Die Betrüger geben sich als Angehörige der offiziellen Stelle zur Abwicklung der Soforthilfe aus. Das Vortäuschen, eine offizielle Stelle zu sein, um so an sensible Daten zu kommen, die für weitere Straftaten genutzt werden können, ist eine häufig genutzte Strategie.

Die ZAC Niedersachsen rät:

Falls Sie Soforthilfe beantragen möchten, wenden Sie sich hierfür ausschließlich an die offiziellen Stellen. In diesem Fall sind das die Ministerien und Landesförderbanken mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammern. Diese Stellen verschicken unaufgefordert keine Anträge.

Wenn Sie unaufgefordert von einer offiziellen Stelle kontaktiert werden, geben Sie keine sensiblen Daten preis. Um die Authentizität des Anrufers zu überprüfen, notieren Sie sich den Namen und rufen zurück. Wichtig hierfür ist, dass Sie sich nicht auf die angezeigte Anrufernummer verlassen, sondern die Erreichbarkeiten über einen alternativen Weg recherchieren. Ihre NBank

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Förderungsanträge können ab sofort gestellt werden

Ab sofort können über das Portal der NBank ebenfalls Anträge für eine Förderung aus dem Bundesprogramm gestellt werden. Der neue Antrag wurde mit dem Antrag für die Förderung aus dem Landesprogramm zusammen gelegt. Somit können nun Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten einen Antrag auf Förderung je nach Größe entweder aus Landes- oder Bundesmitteln stellen. Für beides ist das gleiche Formular zu nutzen.

Den Antrag und weitere wichtige Informationen finden Sie hier: https://www.soforthilfe.nbank.de/

Informationen zu Antragsberechtigung und weiteren Bedingungen finden Sie unter https://www.nbank.de/Blickpunkt/Uebersicht-der-Hilfsprogramme/Bundesfoerderprogramm-Soforthilfen-f%C3%BCr-Kleine-Unternehmen/index-3.jsp

Bitte lesen Sie sich alles sorgfältig durch. Falls Sie Fragen dazu haben oder Unterstützung bei der Antragstellung benötigen, melden Sie sich gerne bei mir.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Antragstellung und weiterhin viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Alena Grützmacher, Wirtschaftsförderung, 27211 Bassum, Tel.: 04241 84-60, www.bassum.de

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Trotz geschlossener Geschäfte vor Ort einkaufen

WIR hat eine Übersicht über lokale Online-, Hol-, Liefer-, Bring- und Hilfsangebote erstellt. Die Übersicht finden Sie in der Rubrik "Veranstaltungen"

Liebe WIR-Mitglieder, um die regionale Lebensqualität auch nach der Corona-Krise sicherzustellen, ist jetzt das Mitwirken aller gefordert. Geschlossene Türen und Kontaktverbote stellen Gastronomie, Einzelhandel und Kultureinrichtungen auch in unserer Region vor eine große Herausforderung. Gemeinsam können wir jetzt dazu beitragen, dass unsere lokale Wirtschaft diese bewältigt und nach der Krise weiterhin für uns leistungsfähig bleibt. Diverse Anbieter bieten verschiedene Leistungen ohne Publikumsverkehr an. Sie zu nutzen trägt mit dazu bei, die regionale Vielfalt zu bewahren. Und wir sollten uns fragen, ob denn eine Online-Bestellung beim anonymen Anbieter derzeitig wirklich notwendig ist? Wir können sicher noch warten und beim Händler vor Ort einkaufen, wenn dieser wieder geöffnet hat.

Diverse regionale Händler und Organisationen bieten aber schon jetzt lokale Online-, Hol-, Liefer und Hilfsangebote an. Deshalb hat die WIR-Bassum in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Bassum diesen besonderen Service in Form einer Übersicht veröffentlicht, die laufend erweitert werden wird.

Dort werden dann Bassumer Firmen und private, ehrenamtliche Hilfsdienste mit ihren besonderen Angeboten in dieser aktuellen Krisen-Situation veröffentlicht. Da momentan der menschliche Zusammenhalt unabdingbar ist, hat sich die WIR auch entschlossen, dieses Portal nicht nur für ihre Mitglieder zu öffnen, sondern auch für die gesamte Bevölkerung.

Interessierte Firmen und auch private Anbieter wenden sich bitte möglichst umgehend mit ihrem Veröffentlichungswunsch an folgende E-Mail-Adresse:

newsletter@wir-bassum.de

Bitte nutzen sie diese Plattform, um auch in Krisenzeiten Flagge zu zeigen und demzufolge viele Bürgerinnen und Bürger von ihrem besonderen Service zu begeistern, was schlussendlich allen zu Gute kommen sollte.

Mit freundlichen Grüßen

Maik Bandorski 1. Vorsitzender

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WIR-Appell an alle Bürger

WIR-Vorsitzender Maik Bandorski hat sich mit folgendem eindringlichen Appell an alle Bürger gewandt:

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Sonderinfo des Landkreises Diepholz zur Corona-Krise

Aus aktuellem Anlass informiert der Landkreis Diepholz nachfolgend über den Start der Corona-Soforthilfen des Landes Niedersachsen.

Die angekündigten Förderprogramme zu den Soforthilfen des Landes Niedersachsen sind ab sofort bei der NBank beantragbar. Die Antragstellung ist nur über das Kundenportal der NBank möglich!

Niedersachsen-Soforthilfe Corona für Kleinunternehmen und Soloselbstständige

Zuschuss des Landes für Soloselbstständige und Kleinunternehmen, mit bis zu 49 Beschäftigten. Es wird ein Liquiditätszuschuss gestaffelt nach der Anzahl der Betriebsangehörigen von 3.000 Euro bis zu 20.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Niedersachsen-Liquiditätskredit für kleine und mittlere Unternehmen

Stellt Kredite zwischen 5.000 Euro bis maximal 50.000 Euro zur Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen, Freiberufler und Soloselbstständige bereit. Ziel ist es, grundsätzlich tragfähige Geschäftsmodelle, die aufgrund von temporären Umsatzrückgängen im Zuge der Coronakrise einen erhöhten Liquiditätsbedarf aufweisen, zu unterstützen.

Vorabankündigung - Soforthilfe vom Bund

In Kürze stellt der Bund ein Förderprogramm für Soloselbstständige und Kleinstunternehmen bis 10 Beschäftigte zur Verfügung. Über die Förderung können von Soloselbstständigen und Kleinstunternehmen bis zu 15.000 Euro beantragt werden. Allerdings nur dann, wenn die Mittel aus dem Förderprogramm "Förderung Niedersachsen-Soforthilfe Corona" nicht ausgereicht haben. Das heißt, beantragen Sie bitte in jedem Fall erst die Landeshilfe und dann die Bundeshilfe. Noch stehen für das Bundesprogramm keine Antragsformulare zur Verfügung.

Zum NBank-Portal: https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-?-Beratung-für-unsere-Kunden.jsp Bitte beachten Sie, dass die Internetseite der NBank temporär schwer erreichbar sein kann.

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Coronavirus - Aktuelle Informationen für Unternehmen:

https://www.diepholz.de/portal/meldungen/coronavirus-informationen-fuer-unternehmen-900004927-21750.html?rubrik=1000014

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DRK Versorgungsdienst im Falle häuslicher Quarantäne

Die Ausbreitung des Coronavirus macht auch vor dem Landkreis Diepholz nicht halt. Seit kurzem sind auch die ersten positiv getesteten Fälle im Landkreis Diepholz zu verzeichnen.

Auch wir als DRK beschäftigen uns schon seit einiger Zeit mit dem Thema Coronavirus und dessen Auswirkungen. Vorbeugende Maßnahmen betreffen alle Bereiche der RotKreuz-Arbeit im Landkreis. Wir wollen aber nicht nur uns vorbereiten, sondern auch unserem Auftrag gerecht werden und den Menschen, die von Corona betroffen sind, ganz konkret helfen. Aus diesem Grund bieten wir ab dem heutigen Tag einen ständig erreichbaren Versorgungsdienst an. Ziel dieses Angebotes ist es, für Haushalte ohne soziale Kontakte, beispielsweise Senioren deren Verwandte ihren Wohnsitz nicht in der Region haben, die Versorgung mit notwendigen Artikeln für das tägliche Leben zu gewährleisten. Lebensmittel, Hygieneartikel, Medikamente und alle weiteren notwendigen Dinge des täglichen Bedarfs können telefonisch beim DRK bestellt werden. Die Auslieferung wird durch ehrenamtliche Helfer des DRK übernommen und erfolgt zeitnah und kostenlos. Die Abrechnung der gelieferten Artikel wird zu einem späteren Zeitpunkt vorgenommen. Sollten Sie dieses Unterstützungsangebot benötigen, so erreichen Sie den DRK Versorgungsdienst zu jeder Zeit unter Tel. 04242/ 96 796 999. Unsere Telefonbereitschaft wird Ihren Versorgungsbedarf abfragen und alles Notwendige in die Wege leiten.

Bitte unterstützen Sie unser Angebot, in dem Sie die Hilfeleistung nur dann nutzen, wenn keine Hilfe durch Familie und Freunde möglich ist. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unsere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer werden in den kommenden Tagen und Wochen an vielen Stellen gebraucht. Wir danken Ihnen! #TeamDRKDiepholz

Die WIR begrüßt das außerordentlice Angebot des DRK Diepholz.

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Kooperationsvertrag der WIR mit "gym 80"

Der Vorstand hat mit unserem Mitglied, Fitnesscenter "gym 80" in Bassum, einen Kooperationsvertrag geschlossen, um vergünstigte Trainingsmöglichkeiten sowohl für Sie als Mitglieder, als auch für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erreichen.

Dabei stellt "gym 80" den Betrieben, die sich der Kooperation anschließen, innerhalb des Trainingscenters kostenlos Werbeflächen zur Verfügung. Das Angebot von "gym80" und eine Vertragsformular haben wir den WIR-Mitgliedern per Newsletter zugesandt.

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Rettungssanitäter Rainer Schneider gestorben

Großer Verlust für die DRK-Bereitschaft Bassum

Er gehörte zur ehrenamtlichen Mannschaft der DRK-Bereitschaft Bassum, die er zusammen mit Günther Brockmann auch leitete. Schneider (58) hat sich auch um die WIR verdient gemacht, da er sich fast ohne Ausnahme bei allen Veranstaltungen der WIR (z.B. Oktoberfeste, Weinfeste etc.)im Team der Bereitschaft vor Ort befand. Schneider hat sich durch seine immer freundliche und verbindliche Art in allen Teilen der Bevölkerung viele Freunde gemacht, hatte für jedes "Wehwehchen" die richtigen helfenden Maßnahmen parat und immer tröstende Worte auf seinen Lippen. Kürzlich ist er völlig überraschend an den Folgen einer Gehirnblutung gestorben. Die WIR wird das Andenken an den beliebten Rettungssanitäter in Ehren halten. Unser Archiv-Foto zeigt ihn bei der Behandlung einer kleinen Schnittverletzung, die sich die junge Dame beim Kürbisschnitzen zugezogen hatte. -old

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WIR ehrt Theo Garrelts und Friedrich Ludwig

Namens aller WIR-Mitglieder bedanken sich WIR-Vorsitzender Maik Bandorski und Marktmeister Jürgen Donner beim scheidenden Stadtbrandmeister Theo Garrelts und beim Polizei-Ruheständler und Chef der Bassumer Wache Friedrich Ludwig für ihr jahrelanges Engagement, sich um Sicherheit und Ordnung in Bassume gekümmert zu haben. Unter dem zustimmenden Beifall hunderter Besucher des Bassumer Hüttenzaubers am Sonntagabend des 22. Deuzembers ist beiden ein Ehrengeschenk überreicht worden. Ihre Ehefrauen erhielten jeweils einen bunten Blumenstrauß. Unser Foto zeigt von links: Theo Garrelts, Petra Garrelts, Maik Bandorski, Karin Ludwig und Friedrich Ludwig. Im Hintergrund Jürgen Donner.

Mehr Fotos in unserer Bildergalerie

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Neues Gutscheinheft vorgestellt

Bassum hat viel zu bieten - Bürger können viel sparen - WIR stellt zweite Auflage ihres Gutscheinheftes vor

Nachdem die erste Auflage des Bassumer Gutscheinheftes der WIR, der Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum im vergangenen Jahr ein großer Erfolg war, ist die jetzt vorliegende Neuauflage ein logischer Schritt in die richtige Richtung. "Unser Heft beinhaltet eine Vielzahl an attraktiven Vergünstigungen in Form von Gutscheinen vieler Betriebe aus den verschiedensten Branchen unserer Stadt", so WIR-Marktmeister Jürgen Donner, der das Heft zusammen mit Nadine Fischer, die für die Gestaltung zuständig war, auf die Beine gestellt hat. ?Das Bassumer Gutscheinheft eignet sich nicht nur perfekt zum Sparen, sondern auch als ideales Geschenk oder Mitbringsel zu jedem Anlass, zumal Weihnachten vor der Tür steht", so Donner weiter. Auch für auswärtige Kunden biete das Couponbuch viele Vorteile.

Die WIR beabsichtigt mit dem neuen Heft, das heimische Gewerbe, auch Handwerk und Industrie in den Fokus zu rücken, gerade in Zeiten immer größerer Angebote im Netz. Das Gutscheinheft ist bei allen teilnehmenden Geschäften, im Bürgerservice der Stadt und beim Marktmeister Jürgen Donner gegen eine Schutzgebühr von zwei Euro zu haben, die sich bei Einlösung der Coupons vielfach bezahlt machen werden, zumal die Wertigkeit dieser Ausgabe rund 300 Euro pro Heft beträgt. Es ist in einer Auflage von 5000 Exemplaren erschienen.

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Oktoberfest 2019 bei ruhigem Herbstwetter

Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren

Viel los auf der Festmeile - erfolgreiche Versteigerung zu Gunsten der Bassumer Tafel - "Nonnen" mischen die City auf

"Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Besuch unseres Oktoberfestes zufrieden", sagt WIR-Marktmeister Jürgen Donner, nachdem sich nach schleppendem Beginn gegen Schluss der Veranstaltung reges Leben in den Straßen eingestellt hatte. "Sehr gefreut habe ich mich darüber, dass viele Familien sich auf den Weg gemacht hatten, um das Herbstfest in Bassums Innenstadt zu besuchen".

Dieser Einschätzung schloss sich auch Michael Maas vom Modehaus Maas an, der einmal mehr von einen guten bis sehr guten Zulauf in sein Geschäft berichtete. "Wir konnten feststellen, dass sich besonders viele Kunden aus der Region aufgemacht hatten, um diesen Sonntag zum Einkaufen zu nutzen".

Die Festmeile, die sich in diesem Jahr auf die Sulinger Straße und die Bahnhofstraße beschränkt hatte ? der Lindenmarkt war nicht im Angebot des Marktgeschehens und wurde in erster Linie als Parkplatz genutzt - bot durchaus für jeden etwas. Auch kulinarisch war eine gewisse Vielfalt zu beobachten. "Bei den Getränken hatte in diesem Jahr bei der doch sehr kühlen und nicht sehr angenehmen Witterung heißer Glühwein absolute Konjunktur", war von Hannes Bak von der Bassumer Wirtegemeinschaft zu erfahren. "Gut, dass wir uns rechtzeitig darauf eingestellt hatten." Bak freut sich immer wieder darüber, dass die Gäste das Engagement der Wirtegemeinschaft zu schätzen wissen.

Das Oktoberfest hatte zudem in diesem Jahr zwei Besonderheiten zu bieten: zum eine Versteigerung von gespendeten Gegenständen zu Gunsten der Bassumer Tafel, die erfreuliche 1.400 Euro gebracht hat, zum anderen das Auftreten des Asendorfer Nonnentheaters an vielen Stellen der Stadt. Sie konnten sich mit viel Power und einer perfekten Performance in die Herzen den Festpublikums singen und tanzen. Ein gelungener Act, der sehr zur Belebung und zur guten Gesamtstimmung des Sonntags beigetragen hat.

Vor dem Alten Amtshaus haben sich darüber hinaus die Bassumer Musikschule mit kleinen musikalischen Beiträgen durch Musikschüler, als auch das Fitnessstudio "Gym 80" mit tollen Vorführungen präsentiert, die allesamt vom Publikum mit viel Beifall bedacht wurden.

Im Mütter-Kinder-Zentrum war für alle Kids ?Steine anmalen? angesagt, die später dann im Stadtgebiet versteckt werden konnten. Da gab es sogar ein Mädchen, dass sich an der Werder-Raute versucht hatte, um dem Abendspiel der Fußballer ein gutes Omen zu liefern

Etwas wenige los war in der Bahnhofstraße, was vielleicht auch daran lag, dass Aktionen am Lindenmarkt nicht stattgefunden hatten. Lediglich das Geschenkeland Wisloh hatte zum verkaufsoffenen Sonntag seine Pforten geöffnet. "Es war hier einfach wenig Besuch zu verzeichnen", so Werner Bremer von Haustechnik Bremer, der sich im Vorfeld um die Marktstände in diesem Bereich bemüht hatte. "Das Onlinegeschäft macht uns Einzelhändlern immer mehr zu schaffen. Dennoch können wir das eine oder andere wichtige Beratungsgespräch führen. Der Verkaufserfolg dieses Tages hält sich, wie auch schon in den Vorjahren, in Grenzen. Mal haben wir mehr, mal weniger. Hauptsache wir sind präsent".

Weitere Fotos von Oktoberfest in unserer Bildergalerie

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Entwurf zur Innenstadtgestaltung vorgestellt

Interessante und informative Power-Point-Präsentation der Orts-CDU für den WIR-Vorstand

Der Planungsbereich zwischen Sulinger Straße und Kirchstraße

Der im Mai dieses Jahres neu geschaffene Initiativkreis "Innenstadtgestaltung" der Bassumer CDU war kürzlich zu Gast auf einer Vorstandssitzung der WIR. Unter Führung vom Parteivorsitzenden Volker Meyer haben Michael Gillner, Carsten Leopold, Michael Maas und Markus Kreis die WIR Vorstandsmitglieder über ihren Entwurf zur Neugestaltung der Bassumer Innenstadt per Power Point Präsentation informiert, der zuvor schon in der Kreiszeitung in aller Ausführlichkeit veröffentlicht worden war.

So soll einmal die Marktansicht aussehen

Zum angesprochenen Initiativkreis zählen neben den bereits Genannten weiter Olaf Westermann, Hans Hagen-Boehringer, Henning Meyer, Lena Tasto und Horst-Dieter Jobst.

Damit, so Michael Gillner, möchte man nun auch die WIR mit ins Boot holen, die Pläne zu diskutieren, sie weiter zu entwickeln und sie letztlich auch in die Tat umzusetzen. ?Dieses Projekt kann nur gelingen, wenn sich möglichst viele zusammentun, denen an der Umgestaltung unserer Innenstadt etwas liegt?, so Meyer, der zusammen mit seinen Mitstreitern im Vorstandskreis der WIR durchaus offene Ohren gefunden hat. "Das sieht alles ganz prima aus", lobte auch Geschäftsmann und WIR-Beiratsmitglied Werner Maas die Entwürfe. Auch Maik Bandorski schloss sich namens des WIR-Vorstandes an.

Unser Foto zeigt den Bassumer CDU-Vorsitzenden Volker Meyer, Sprecher des Initiativkreises "Innenstadtgestaltung" (links), der vom WIR-Vorsitzenden Maik Bandorski zum Informationstreffen begrüßt wird.

"Wir, und damit auch Bassum, brauchen jetzt Multiplikatoren, die unsere konkreten Vorstellungen in weiteren Bevölkerungskreisen publik machen, damit sich eine breite Mehrheit bildet, um Politik und Verwaltung zum Handeln zu bewegen", so der Tenor des Initiativkreises.

Im Verlaufe der, sich an die Präsentation anschließenden Gespräche stellte WIR-Beiratsmitglied Michael Hoffmann die Frage in den Raum, wie sich denn der Stand der Dinge zwischen Utopie und Realität derzeitig darstelle. Darauf antwortete Michael Gillner, der bereits auf fünf mögliche Investoren hinwies, ohne dabei Namen zu nennen. Es sei wichtig, so Gillner, möglichst ortsnahe Investoren zu gewinnen. Einige hätte man bereits überzeugen können.

Weiter war in dem Gespräch zu hören, dass mit den 15 Jahren an Überlegungen genug an Zeit ins Land gegangen sei. Nun müsse man endlich konkret werden, wozu der CDU-Initiativkreis mit den vorgelegten Plänen erste nennenswerte Aktionen angeschoben habe.

"Bassum, hier fühle ich mich wohl" stellte Michael Maas als möglichen Slogan in den Raum. "Wir müssen jetzt nicht mehr über das "ob", sondern vielmehr über das "wie" sprechen und anfangen zu machen", hieß es weiter. Mit den Entwürfen liegen nun erste konkrete Vorschläge zur neuen Innenstadtgestaltung auf dem Tisch, bei denen sowohl an Geschäfte als auch an bezahlbaren Wohnraum gedacht worden ist. Damit hat man nun einen Prozess eingeleitet, den man über alle Parteigrenzen und Interessen hinaus weiter voll im Blick haben sollte. .old

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Großartiges drittes Bassumer Weinfest

Hunderte, wenn nicht weit mehr als tausend Besucher feiern friedlich und ausgelassen bis weit in die Nacht hinein.

Viele Bilder in unserer Bildergalerie

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Ein neues "WIR"-Mitglied

WIR begrüßen die Firma Sündermann GmbH & Co. KG Landwirtschaftliche Maschinen und Geräte Apelstedt 30 27211 Bassum-Apelstedt als neues WIR-Mitglied. Herzlich willkommen in unserer Gemeinschaft.

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Wachwechsel im WIR-Vorstand vollzogen - Maik Bandorski neuer WIR-Vorsitzender - Hans-Joachim Günther einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung vom Montag, 25. März 2019 im Gasthaus Freye in Osterbinde ist der Nachfolger von Hans-Joachim Günther als 1. Vorsitzender der WIR mit Maik Bandorski gefunden und einstimmig gewählt worden. Damit wurde der Posten des Schriftführers frei, den jetzt Berthold Kollschen, ebenfalls einstimmig gewählt, übernommen hat. Als 2. Vorsitzende neben Holger Katzke ist Jutta Neumann neu im Vorstand.

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HJGünther im Wochentipp

Hans-Joachim Güntehr im Syker Kurier

Hans-Joachim Günther in der Kreiszeitung

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Das neue Seminarprogramm der Wirtschaftsförderung des Landkreises Diepholz liegt vor.

Es kann unter folgendem Link abgerufen werden:

https://www.diepholz.de/portal/meldungen/informativ-wissenswert-und-praxisnah-von-der-stressbewaeltigung-am-arbeitsplatz-bis-zum-schutz-vor-cyberattacken-900004110-21750.html?rubrik=1000014

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Beide WIR-Großveranstaltungen bereits in der Vorbereitung

Die so erfolgreichen Traditionsveranstaltungen der WIR, das Weinfest und das Oktoberfest, sind bereits in den dafür zuständigen Gremien in der Vorbereitung. Die Plakate sind fertig, die Daten zur Herstellung der fünf Ortseingangsschilder sind vorbereitet, die ersten Kontakte zu Markt-Beschickern und zu Musikgruppen sind geknüpft. Natürlich sind noch weitere Treffen des Orgakreises (Janett Köhrmann als Leiterin des Orgakreises Weinfest und WIR-Marktmeister Jürgen Donner für das Oktoberfest) notwendig. Die Grundkonzepte allerdings, die sich in der Vergangenheit sehr gut bewährt haben, bilden die Gundlage der Gespräche.

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Alle freuen sich über Bassums "Kleinen Bassumer Hüttenzauber"

Der kleine aber feine Advents- und Klönmarkt ist wieder sehr gut angenommen worden. Laut WIR-Marktmeister sind rund 6.500 Besucher gezählt worden, was angesichts der herrschenden, vorwiegend schlechten Witterungsverhältnisse ein mehr als aktzeptables Ergebnis ist.

"Das hat im vergangenen Jahr allen so viel Spaß gemacht, dass man mit voller Mannschaft wieder dabei war", freut sich WIR-Marktmeister Jürgen Donner, der die zweite Auflage des "Kleinen Bassumer Hüttenzaubers" auf den Weg gebracht hatte. Vom 14. bis zum 23. Dezember waren die Stände in der Sulinger Straße jeweils von 12.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.

Dabei waren "Lücke?s Weinmobil" unter anderem mit "Heißer Weißer", der sogar ein eigenes Etikett für den Hüttenzauber bekommen hat, der "Bremer Cocktail-Shuttle", "Schlecks" mit Crépes und Waffeln, die Cafeteria Manny Stöver mit Pilzen und Puffern, Torsten Wohls mit Wichteln und Weihnachtsmännern sowie weiterem Weihnachtsschmuck und natürlich auch die Bassumer Schwerathleten mit ihrer "Schwer-was-los-Hütte" , mit Glühwein und heißem Kirschsaft und den schon fast berühmten Bratwürsten.

Donner hat auch für einen musikalischen Rahmen sorgen können. Begeistern konnten bereits Eileen Skolik und Marie Leinpinsel, die am 15. Dezember auf ihren Querflöten besinnliche Weihnachtslieder und auch passende klassische Werke gespielt haben. Auch der Bläsernachwuchs aus Kirchweyhe, der am Sonntag, 16. Dezember für Musik gesorgt hat, ist in Bassum gut angekommen. Der Musikzug Nordwohlde hat am Freitag, 21. Dezember für weihnachtliche Stimmung gesorgt.

Wer sich für Kunstgewerbliches interessierte, auch der hat auf dem Hüttenzauber den einen oder anderen Anbieter finden können.

Der 4. Advent war dem Weihnachtsmann vorbehalten. Er machte gegen 15.30 Uhr beim Hüttenzauber Station und hat Tüten mit Süßigkeiten verteilt, die reißenden Absatz fanden.

Am Vorabend der Eröffnung haben Friedrich Ludwig, Chef der Bassumer Schwerathleten (links) mit seinen Mannenn und Marktmeister Jürgen Donner schon mal die Spekulatiusprobe gemacht.

Bilder vom Hüttenzauber sind in unserer Bildergalerie zu finden.

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Neue Verkaufshütten für die WIR

Die erste kann schon beim "Kleinen Bassumer Hüttenzauber" eingesetzt werden

Sie sind 2,40 x 2,80 x 2,20 Meter groß, aus massivem Fichtenholz gefertigt und mit einem Dach aus witterungsbeständigem Alu-Trapez-Profil ausgestattet: Die neuen Verkaufshütten der WIR, von denen Tischlermeister Frank Stubbmann die erste rechtzeitig zum Bassumer Hüttenzauber fertigstellen konnte. Ihre Bewährungsprobe hat die Hütte allerdings bereits beim Bassumer Advent bestanden.

"Die Fichtenholzbude, die von Architektin Doris Schorling-Lehmkuhl in einem praktischen Stecksystem konzipiert worden ist, lässt sich von zwei Männern in gut 30 Minuten aufbauen", berichtet Frank Stubbmann, der seine Arbeitsleistung für die erste Hütte der WIR gespendet hat. Das Material ist von Horst-Dieter Jobst als Sponsoring beigesteuert worden, sodass der WIR dafür keine Kosten entstanden sind.

Stubbmann hat rund 50 Stunden gebraucht, um den Prototypen in seiner Firma in Bassum-Nüstedt zusammen zu bauen. Er beziffert die Gesamtkosten pro Hütte auf rund 3.800 Euro. "Ich bin überwältigt von der sehr soliden Bauweise", freut sich Horst-Dieter Jobst, der die Hütte kürzlich zusammen mit Marktmeister Jürgen Donner, mit dem WIR-Vorsitzenden Hans-Joachim Günther, mit Hans-Günther Fischer vom Bassumer THW (dort werden die Hütten eingelagert) und dem Baumeister Frank Stubbmann bei einem Glas Sekt "begossen" hat.

Wie weiter von Jürgen Donner zu erfahren war, sieht er kaum Schwierigkeiten, dass auch die weiteren vier Hütten voll gesponsert werden dürften "Jede Hütte bekommt einen Sponsorennamen", so Donner, der seine Spenden-Fühler stetig und meistens mit Erfolg ausgefahren hat.

Zum "Kleinen Bassumer Hüttenzauber", der vom 14. bis zum 23. Dezember in der Sulinger Straße vorm ?Alten Amtshaus? stattfindet, wird WIR-Mitglied Niels Lücke die Ehre haben, die neue WIR-Hütte mit Leben zu erfüllen. Der Hüttenzauber wird offiziell am Samstag, 15. Dezember um 12 Uhr in Anwesenheit von Bürgermeister Christan Porsch und dem WIR-Vorsitzenden Hans-Joachim Günther eröffnet.

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Weihnachtsbeleuchtung erstahlt in Bassums Innenstadt

Bauhof der Stadt installiert über hundert Sterne und fünf Straßenüberspannungen

Am Freitagabend vor dem ersten Advent erstrahlte in Bassum mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung in diesem Jahr erstmals die festliche Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt, die zuvor von den Männern des Bassumer Bauhofes angebracht worden ist. Fast 110 Sterne, von denen 80 der WIR, der Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum gehören, während sich 30 Sterne im Besitz der Elektrofirma Molkenthin befinden, sind an den Lichtmasten der Straßenbeleuchtung angebracht. Die fünf Straßenüberspannungen sind ebenfalls Eigentum der WIR. Alle Beleuchtungskörper sind inzwischen mit sparsamen LED-Leuchtmitteln ausgestattet, das sind insgesamt mehr als 4000 Stück mit jeweils nur 0,6 Watt Leistung.

Bevor allerdings die vielen Elemente in der Stadt installiert werden können, müssen sie auf Schäden und Abnutzungserscheinungen überprüft werden. Das übernehmen seit Jahren Hans und Uwe Molkenthin, in deren Lager die Weihnachtsbeleuchtung übers Jahr auch aufbewahrt wird. "Die Kabelverbindungen leiden immer stark unter den Witterungseinflüssen", weiß Uwe Molkenthin zu berichten. "Auch die ansonsten feuchtigkeitsdichten Fassungen der LED-Leuchtelemente werden im Laufe der Zeit undicht und müssen ersetzt werden".

Zur Unterstützung der Installationsarbeiten stellte die Ortsfeuerwehr Bassum auch in diesem Jahr wieder ihre Hubarbeitsbühne zur Verfügung, die sicher und routiniert von Carsten Schwemme gesteuert wurde. "Das erleichtert uns die Arbeit sehr wesentlich", berichtet Klaus Ehlers, Leiter des Bassumer Bauhofes. "Auf der Plattform der Hubbühne fühlt man sich beim Arbeiten sehr sicher und kann konzentriert zu Werke gehen".

Christian Brüning (vorn) und Volker Schorling von Bassumer Bauhof befestigen eine der fünf Straßenüberspannungen hoch über der Bremer Straße. Als Arbeitsplattform dient ihnen die Hubarbeitsbühne der Bassumer Feuerwehr. Mehr Fotos in unserer Bildergalerie

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WIR arbeitet intensiv an Neuausrichtung

Ziele der Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum werden neu definiert

Der WIR, der Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum e.V. stehen sowohl im Vorstand als auch in ihrer Zielsetzung Veränderungen ins Haus. So werden zur Jahreshauptversammlung im März des kommenden Jahres einige Vorstandsposten neu zu besetzen sein.

Dabei wird die WIR wenige Probleme haben, die Ämter des zweiten und dritten Vorsitzenden sowie weiterer Posten neu zu besetzen. Gesucht wird in erster Linie ein neuer ?Präsident?, zumal der amtierende Vorsitzende, Hans-Joachim Günther, nach vielen Jahren an der Spitze der WIR nicht mehr zur Wiederwahl antreten wird.Das hatte er bereits vor der Wahl zu seiner letzten Amtsperiode vor drei Jahren angekündigt.

Auch die Zielsetzung der WIR soll novelliert werden, sich den Veränderungen in Gesellschaft, Handel und Gewerbe stellen. Daran wird zur Zeit intensiv in einem kleinen Kreis gearbeitet, der zur Vorstandssitzung vom 18. Oktober bereits erste Ergebnisse zur Diskussion gestellt hat. "Wir versprechen uns von der Novellierung einen erheblichen Schwung nach vorne, einen großen Imagegewinn, sowie mehr Bekanntheit in der Bassumer Bevölkerung", so Michael Hoffmann, Inhaber der Stifts-Apotheke und langjähriges aktives WIR-Beiratssmitglied. Hoffman gehört zu dem, eigens für die Neuausrichtung gebildeten Arbeitskreis, dem auch Bürgermeister Christian Porsch, der WIR-Vorsitzende Hans-Joachim Günther, sein Stellvertreter Holger Katzke, Jutta Neumann und Berthold Kollschen angehören. Dabei geht es um folgende drei Eckpunkte: Entwickeln eines positiven Stadt-Images und Gewinn an Attraktivität, Stärkung des "WIR-Gefühls" und Entwicklung von Leitbildern und Visionen sowie ihre Umsetzung in der Praxis.

Zehn Tage Treffpunkt am "Alten Amtshof"

"Kleiner Bassumer Hüttenzauber" bietet zehn Tage lang vorweihnachtliche Gemütlichkeit in der Sulinger Straße vorm "Alten Amtshaus"

Sie haben nicht nur ihren großen Banner fest im Griff, sie haben für den "Kleinen Bassumer Hüttenzauber" alles Notwendige besprochen und vorbereitet: WIR-Marktmeister Jürgen Donner, Michael Maas, Martin Stöver, Nils Lücke, Friedrich Ludwig, Sascha Kirchner, Monika Höfler und Carsten Denker, Hausmeister vom Alten Amtshaus (von links).

Der "Kleine Bassumer Hüttenzauber", der nach dem Ersterfolg im vergangenen Jahr auch in diesem Jahr wieder vorm "Alten Amtshaus" in der Sulinger Straße aufschlagen wird, findet vom 14. bis zum 23. Dezember statt. Die Betreiber, die WIR-Marktmeister Jürgen Donner gewinnen konnte, laden täglich, auch samstags und sonntags, in der Zeit von 12.00 bis 20.00 Uhr zum Verweilen, zum Schnacken, zum Kaufen und zum Essen und Trinken ein.

Das Angebot der kleinen, gemütlichen Budenstadt umfasst neben diversen kulinarischen Kleinigkeiten, heißen und kalten Getränken auch ausgesuchte Weihnachtsdeko und Geschenke sowie Kunsthandwerkliches.

Mit von der Partie sind die Bassumer Schwerathleten mit ihrer ?Schwer-was-los-Hütte?, in der es ihre bekannt leckere Bratwurst sowie Glühwein und heißen Kirschsaft gibt, Niels Lücke ist mit Weinen, kalt und heiß, mit Bier und Weinpräsenten vor Ort, Michael Maas bietet über seinen ?Schlecks? Crèpes, heiße Waffeln und das eine oder andere Heißgetränk an, Thorsten Ohls verkauft verschiedene Weihnachtsdeko und kleine Geschenke, Sascha Kirchner mixt herrliche Cocktails wie beispielsweise heißen Caipirinha während Manfred Stöver von der Hallenbad-Caféteria Puffer backt und Pilze brät.

Auch für weihnachtliche Hintergrundmusik ist gesorgt. An Beleuchtungen sind die fünf Kandelaber der WIR vorgesehen, deren Licht, so wie beim Weifest bereits erfolgreich getestet, für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgen sollen.

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Der neue Newsletter der Wirtschaftförderung des Landkreises Diepholz liegt vor.

Das Team der Wirtschaftsförderung des Landkreises Diepholz: Ansprechpartner: Horst Schmidt Tel. : 05441/976-1453 Fax.: 05441/976-1768 Grafenstraße 3 49356 Diepholz www.diepholz.de

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Neu eingestellt in unsere Bildergalerie:

Bilder vom Weinfest 2018

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Bassumer Oktoberfest bei Kaiserwetter

Die WIR - besonders Marktmeister Jürgen Donner - hat einmal mehr ganze Arbeit geleistet: Beim Bassumer Oktoberfest, dem großen Familienfest in der Lindenstadt, hat es für alle etwas gegeben, für jung und alt, für groß und klein. Rund 13.000 Menschen haben das Fest besucht. Eine Bilderstrecke haben WIR unter "Bildergalerie" eingestellt.

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Themen unserer Bildergalerie:

2020
- Eindrücke vom verkaufsoffenen
Sonntag am 5. Januar

2019
- 47. Bassumer Silvestermarsch
- Aussteller Hüttenzauber
- Eröffnung Hüttenzauber
- Eindrücke Hüttenzauber
- Oktoberfest
- 3. Bassumer Weinfest

2018
- 46. Bassumer Silvestermarsch
- Kl. Bass. Hüttenzauber
- Weihnachtsbeleuchtung
- Bassumer Oktoberfest
- 2. Bassumer Weinfest
- AktiBa

2017
- Lebhaftes Oktoberfest
- 1. Bassumer Weinfest

2016
- Oktoberfest

2015
- 43. Bassumer Silvestermarsch
- Oktoberfest
- AktiBa aus der Vogelperspektive
- AktiBa
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- Unser schönes und lebendiges Bassum
- Tierpark Petermoor

(c) Berthold B. Kollschen

 
 
   
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